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Antifaschismus

Bilder, die von #WirSindAlleLinX am 18.09.2021 übrigbleiben: Farbbeutel am Leipziger Polizeipräsidium.

Denkanstoß des Tages – #WirSindAlleLinX oder doch nicht?

19. September 2021 Michael Lindner 0

Am 18. September 2021 versammelten sich ca. 5.000 Menschen am Leipziger Johannesplatz, um auf einer Kundgebung und einem anschließenden Marsch durch die Stadt zum Connewitzer Kreuz gegen Faschismus und ein Ende der Kriminalisierung des Antifaschismus zu protestieren.

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    Die Motivation des Schreibens

    George Orwell ließ sich weniger von ästhetischen Überlegungen als von der politischen Wirkmacht seines Schreibens motivieren: »Wenn ich mich dann hinsetze, um ein Buch zu […]

  • Protestplakate einer Leipziger Demonstration gegen Kürzungen im Kita-Bereich – mit der Botschaft: „Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme“.

    Denkanstoß des Tages – Kinder sind kein Sparmodell

    Demonstration in Leipzig: Wenn Kinder zum Spielball der Haushaltslogik werden Es weht ein scharfer Wind und es ist mit einem Mal kälter geworden. Und doch […]

  • Friedrich Merz während einer Rede im Bundestag. Das begleitende Zitat kritisiert die aktuelle Debatte um das Bürgergeld als Ausdruck gesellschaftlicher Verrohung. Quelle: POOL / Getty Images

    Denkanstoß des Tages – Verkommenheit der Gesellschaft nach Merz’scher Art und Unwürdigkeit

    von Francesco Garita, Dissidenter Blogger | Gesellschaftskritiker Ich schreibe, um zu entlarven und nicht um zu gefallen. Analyse statt Applaus. Kein Mainstream, keine Kompromisse. Brennpunkte: […]

  • Friedliche Demonstration für den Frieden – mit Symbolen wie der Friedenstaube und roten Fahnen senden die Menschen ein Signal der Zuversicht. Quelle: KI-generiert mit DALL·E/ChatGPT.

    Mahnwache für den Frieden – Auf die Straße!

    Ich möchte, dass der Protest so groß wird, dass er ein Gegengewicht zur aktuellen Kriegstreiberei darstellt. Ich möchte, dass der Protest von Menschen gestaltet wird, […]

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    Nebel über dem Feld.Fast durchsichtig legt er sich über das Grün der neuen Saat. Eingefasst zwischen Baumreihen, die das Ackerland begrenzen.Dahinter steigt feuerrot die Sonne […]

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Russland und der Krieg: Beruhigende Machtlosigkeit, erleichternde Distanz
24 Februar 2026 - tagesschau.de
Wie blickt die russische Bevölkerung nach vier Jahren auf den Krieg gegen die Ukraine? Der russische Meinungsforscher Denis Wolkow sagt, dass die Mehrheit versucht, nicht hinzuschauen. Die Zustimmung zu Putin sei weiter hoch.
Selenskyj im ARD-Gespräch: "Bin bereit zu einem Treffen mit Putin"
23 Februar 2026 - tagesschau.de
Ein Kriegsende hängt nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor allem am Druck der USA und der Europäer auf Putin. Im ARD-Interview zeigte er sich bereit zu Kompromissen. Dafür gebe es eine Voraussetzung. Von F. Kellermann.
Slowakei stellt Stromlieferungen an Ukraine ein
23 Februar 2026 - tagesschau.de
Der slowakische Ministerpräsident Fico hat seine Drohung wahrgemacht und der Ukraine dringend benötigte Energielieferungen gestrichen. Auch auf europäischer Ebene hat der Streit bereits Auswirkungen. Von Marianne Allweiss.
Ungarn blockiert neue EU-Sanktionen gegen Russland
23 Februar 2026 - tagesschau.de
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion wollte die EU mit neuen Sanktionen eigentlich ein Zeichen setzen. Doch Ungarn blockiert eine Einigung bisher - und auch ein Darlehen für Kiew ist in der Schwebe.
11KM-Podcast: Wie eine ukrainische Familie vor russischer Indoktrinierung flieht
24 Februar 2026 - tagesschau.de
Russland hat in den besetzten Gebieten in der Ukraine ein System der Überwachung und Indoktrinierung aufgebaut. Der Podcast 11KM über eine ukrainische Familie, der die Flucht gelingt.
Ein Offener Brief mit Ansage: Sachsens Kultusministerium verprellt schon wieder junge Lehrkräfte
24 Februar 2026 - Ralf Julke

Wahrscheinlich lernen es Sachsens Kultusminister nicht mehr: Obwohl im ganzen Land die Lehrer fehlen, schaffen sie es dennoch Jahr für Jahr, Hunderte junge Referendare zu vergrämen. Man behandelt die Bewerber wie Schachfiguren und macht damit auch deutlich, wie wenig man in Dresdner Amtsstuben von Bildung hält. Die Bildungsgewerkschaft GEW Sachsen kritisiert nun scharf den Umgang […]

Der Beitrag Ein Offener Brief mit Ansage: Sachsens Kultusministerium verprellt schon wieder junge Lehrkräfte erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

August der Starke: Die letztlich doch politische Biografie des Künstlers auf dem Sachsenthron
24 Februar 2026 - Ralf Julke

„Sachsens Sonnenkönig“ hat der Verlag diese neue, opulente Biografie Augusts des Starken (1670–1733) untertitelt. Schade. Das kommt zwar dem Bild nahe, das die Sachsen so gern selbst von ihrem Kurfürsten malen. Aber der Untertitel der englischen Ausgabe war viel treffender: „A Study in Artistic Greatness and Political Fiasco“. E meritierte Cambridge-Professoren können so bescheiden sein […]

Der Beitrag August der Starke: Die letztlich doch politische Biografie des Künstlers auf dem Sachsenthron erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Gastkommentar von Christian Wolff: Krieg ohne Ende?
23 Februar 2026 - Redaktion

Am 24. Februar 2026 jährt er sich zum vierten Mal, der kriegerische Angriff Russlands gegen die Ukraine. Seit diesem Tag wird der Angriffskrieg von Putin-Russland mit aller Unerbittlichkeit geführt. Für viele Ukrainer/-innen begann dieser Angriffskrieg aber schon vor 12 Jahren mit der Annexion der Krim durch Russland. Inzwischen ist ziemlich klar, dass dieser Krieg den […]

Der Beitrag Gastkommentar von Christian Wolff: Krieg ohne Ende? erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Polizeibericht 23. Februar: Brand in einem Fachgeschäft, Verkehrsunfall mit Straßenbahn, Versuchter Autodiebstahl
23 Februar 2026 - Pressemeldung

Versuchter Autodiebstahl – Tatverdächtiger gestellt Ort: Leipzig (Zentrum-West), Gottschedstraße, Zeit: 22.02.2026, 04:00 Uhr Ein 24-Jähriger wurde am Sonntagmorgen von dem Nutzer eines BMW M2 dabei beobachtet, wie er versuchte, dass Auto zu entwenden. Der Nutzer des BMW wollte sein Fahrzeug verschließen, als er bemerkte, dass eine ihm nicht bekannte Person auf dem Fahrersitz saß. Der […]

Der Beitrag Polizeibericht 23. Februar: Brand in einem Fachgeschäft, Verkehrsunfall mit Straßenbahn, Versuchter Autodiebstahl erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Montag, der 23. Februar 2026: Neuer sächsischer LKA-Präsident und Tod von mexikanischem Drogenboss
23 Februar 2026 - Birthe Kleemann

In Dresden wurde der neue Präsident des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen feierlich ins Amt eingeführt. Außerdem: Kassenärztechef Andreas Gassen spricht dafür aus, zukünftig freiwillige Leistungen der Krankenkassen zu kürzen und in Mexiko wurde der Chef eines der mächtigsten Drogenkartelle des Landes getötet. Die LZ fasst zusammen, was am Montag, dem 23. Februar 2026, in Leipzig, Sachsen […]

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Krieg in der Ukraine: Budapest stellt sich quer
23 Februar 2026
Krieg in der Ukraine: Budapest stellt sich quer
Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges blockiert Ungarns Regierung auf dem Außenministertreffen in Brüssel neue EU-Hilfen und Sanktionen gegen Russland.
Kommentar: Wegschauen und leugnen
23 Februar 2026
Kommentar: Wegschauen und leugnen
Vom Staat ist keine substanzielle Besserung zu erwarten. Einzelne werden die Studie beherzigen und Sprachbarrieren beseitigen oder sich für mehr Diversität einsetzen. Der Zweck bleibt derselbe: Migration steuern.
Medienschau: Gespalten wegen China
23 Februar 2026
Medienschau: Gespalten wegen China
Vor der Kanzlerreise nach China sind deutsche Medien gespalten über den richtigen Umgang mit dem Land. Entsprechend gegensätzlich fallen die Reisetipps für Friedrich Merz aus – zwischen Arroganz und Profitgier.
Kommentar: Handlung aus Schwäche
23 Februar 2026
Kommentar: Handlung aus Schwäche
Trumps Protektionismus ist mehr als eine willkommene Einnahmequelle für die US-Regierung. Und mehr auch als bloßes Mittel der Erpressung anderer Nationen. Er ist Symptom und Reaktion einer Weltmarktverschiebung.
Porträt: Partylöwen des Tages: US-Eishockeyteam
23 Februar 2026
Porträt: Partylöwen des Tages: US-Eishockeyteam
Einmal feiern wie Epstein. Das US-Eishockeyteam träumt womöglich davon. Aber der Sexualstraftäter und Strippenzieher ist qua Tod indisponiert. Dann muss die zweite Reihe um Trump und FBI-Chef Patel herhalten.
Das Höhlengleichnis 2.0: wenn die KI Schatten an die Wand malt
23 Februar 2026 - Raúl Antonio Capote

Für uns sind heute die Höhlenwände die Bildschirme unserer Mobiltelefone und Fernseher; die Schatten werden nicht von Statuen geworfen, sondern von Algorithmen, Deepfakes, KI-Schwärmen und Neuromarketing-Techniken

Mexikanische Organisationen starten Unterstützung zur Unterstützung Kubas
11 Februar 2026 - Prensa Latina

Das Militante Solidaritätskollektiv „Va por Cuba“ und die Vereinigung kubanischer Einwohner in Mexiko starten heute angesichts der Verschärfung der Blockade der USA eine Kampagne, um Lebensmittel und Medikamente für die Insel zu sammeln

Kuba ist weiterhin entschlossen den Sport zu fördern
23 Februar 2026 - Oscar Sánchez Serra

Der kubanische Sport ist das Ergebnis eines gigantischen sozialen Projekts, das den Menschen das Recht auf Teilhabe gab und ihnen dadurch einen Platz auf den höchsten Podien verschaffte 

Eine sektorenübergreifende Strategie zum Schutz des Volkes und zur Fortsetzung sozialer Dienstleistungen
10 Februar 2026 - Susana Antón Rodriguez

Die Strategie priorisiert den Schutz der Bevölkerung, die Haushaltskontrolle und die Stärkung der Resilienz durch digitale Zahlungsmethoden und erneuerbare Energien

Sechs Jahrzehnte Granma Internacional, eine Stimme die Zeit und Raum überschreitet
20 Februar 2026 - Yesey Pérez López

Von ihren Anfängen im Zusammenhang mit der Trikontinentalkonferenz bis hin zu ihrer Präsenz im digitalen Zeitalter war diese Wochenzeitung stets eine Stimme der Revolution und der gerechten Anliegen der Völker. An diesem 20. Februar feiert sie ihr 60-jähriges Bestehen 

Cem Özdemir: „Schwampel? Dafür ist mir Baden-Württemberg zu schade“
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Protest gegen Alice Schwarzer: Keine Bühne für Diskriminierung
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Feministische Organisationen fordern eine Absage von Alice Schwarzers Lesung im Babylon-Kino. Schwarzers Positionen schadeten trans Personen, kritisieren sie. mehr...
Zum Tod der Künstlerin Henrike Naumann: Sie widmete sich dem Osten, bevor es cool war
24 Februar 2026 - Sarah Alberti
Zum Tod der Künstlerin Henrike Naumann: Sie widmete sich dem Osten, bevor es cool war
Die Künstlerin Henrike Naumann (1984–2026) konnte es wie keine zweite: Sie brachte die Realität der DDR und die Folgen der Wiedervereinigung kritisch mit dem heutigen Geschehen in Verbindung Zum Tod der Künstlerin Henrike Naumann: Sie widmete sich dem Osten, bevor es cool war

Staatskunst war der schlichte Titel, den Henrike Naumann ihrer Lecture Performance am 18. September 2025 im Museum der bildenen Künste in Leipzig gegeben hatte. Sie sprach über Erinnerungskultur, Geschichtsbilder und ihre Rolle als Künstlerin des Deutschen Pavillons auf der kommenden Biennale di Venezia. Dass sie selbst aus einem Land kommt, das es nicht mehr gibt, erwähnt sie bereits in den ersten zwei Minuten ihres Vortrags.

1984 in Zwickau (DDR) geboren, erzählt sie von frühen Erinnerungen als Kind an Modenschauen an der Hochschule für angewandte Kunst in Schneeberg: „Begeistert saß ich Jahr für Jahr auf dem Boden in der ersten Reihe, berauscht von den Eindrücken. Wenn ich heute Performances inszeniere, denke ich oft daran zurü

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Finanzmarkt | Imperialismus 2.0: Trumps Masterplan für Grönland und das Ende der globalen Finanzordnung
24 Februar 2026 - Hans-Georg Ehrhart
Finanzmarkt | Imperialismus 2.0: Trumps Masterplan für Grönland und das Ende der globalen Finanzordnung
Trumps Griff nach Grönland ist keine exzentrische Idee. Während die USA die Arktis als künftigen Handelsweg und Rohstofflager ins Visier nehmen, droht Europa eine finanzpolitische Erpressung. Druckmittel sind der Dollar und die Handelszölle Imperialismus 2.0: Trumps Masterplan für Grönland und das Ende der globalen Finanzordnung

Der Schock in den EU-Hauptstädten war erheblich, als US-Präsident Donald Trump seine Absicht kundtat, Grönland übernehmen zu wollen. Seine offene Drohung, höhere Zölle gegen jene EU-Staaten zu erlassen, die sich dagegenstellen, sorgte für ein weiteres Beben. Am Ende dürfte wohl die Reaktion der Finanzmärkte ihren Teil dazu beigetragen haben, dass es im Schweizer Davos nicht zum befürchteten Clash mit dem US-Präsidenten kam.

Gleichwohl ist es unstrittig, dass Donald Trump nicht nur an Grönlands Rohstoffe will. Er und seine milliardenschweren Mitstreiter spekulieren auf einen durch die Klimakrise ermöglichten neuen „Suezkanal“ durch die Arktis, sie wollen den Bau einer von jeglicher staatlichen Regulierung freien &#8

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Leben ohne Spotify und Apple Music: Warum Musik ohne Streaming besser klingt
23 Februar 2026 - Alina Saha
Leben ohne Spotify und Apple Music: Warum Musik ohne Streaming besser klingt
Streamingdienste lockten ursprünglich mit billigen Angeboten. Wer zu lange dort bleibt, macht sich abhängig. Trotzdem lohnt es sich, Musik-Streaming hinter sich zu lassen und wieder richtig hinzuhören. Wer bewusst Musik hört, hört anders Leben ohne Spotify und Apple Music: Warum Musik ohne Streaming besser klingt

Im Herbst vergangenen Jahres rechnete ich nach: 132 Euro. So viel kostete mich mein Apple Music Streaming-Abo jedes Jahr. Plus 168 Euro für das Netflix-Abo. Das sind überraschend genau 300 Euro. 300 Euro im Jahr, wofür?

Dafür, dass ich abends auf dem Sofa liege und aus Gewohnheit eine mittelmäßig spannende Serie im Hintergrund läuft, während ich stricke oder mich mit meinem Partner über Spannenderes unterhalte? Oder dass die Musik die U-Bahn auf dem Arbeitsweg übertönt, während ich Zeitung lese? Niemals würde ich so viel Geld für CDs oder DVDs ausgeben.

Meine Entscheidung, die Abos zu kündigen, war also eine finanzielle und hatte nichts damit zu tun, dass ich plötzlich mein analoges Selbst entdeckt hatte –

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Andrew, Mette-Marit, Epstein – es reicht. Schafft die Monarchien endlich ab!
23 Februar 2026 - Katharina Körting
Andrew, Mette-Marit, Epstein – es reicht. Schafft die Monarchien endlich ab!
Man rechnet es König Charles III. hoch an, dass er die Ermittlungen gegen seinen Bruder nicht blockiert. Doch das „Klarstellen“ von Selbstverständlichkeiten sollte hellhörig machen: Es ist Zeit, solchem Dünkel die Grundlage zu nehmen Andrew, Mette-Marit, Epstein – es reicht. Schafft die Monarchien endlich ab!

Seit 1647 wurde kein ranghoher Royal verhaftet. Damals traf es König Charles I., heute den vormaligen Prinzen Andrew. Dessen Verwicklung in Jeffrey Epsteins mehr als schmuddelige Sexgeschäftsverbrechen erschüttert nicht nur Großbritannien. Auch in anderen Ländern Europas, sich gern auf überlegene „Werte“ berufend, ist das Erstaunen groß, wenn Elite-Adlige Dreck am Stecken haben. Ihnen gegenüber herrscht ein Zeiten und Systeme beharrlich überdauerndes positives Vorurteil. Kein Wunder: Seit Jahrhunderten läuft die PR der Königshäuser wie geschmiert.

Das Blaue Blut vernebelt dem Volk das Gehirn – und es will das auch noch so

Wer ein „von“ im Namen hat, kann sich auch hierzulande darauf verlassen, dass ihm

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit
23 Februar 2026 - Rumeysa Ceylan und Viktar Vasileuski
Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit
Niculescu Păun Sohn wurde beim rechtsterroristischen Anschlag in Hanau ermordet. Das Leben des Vaters ist seit fünf Jahren geprägt vom Kampf um Gerechtigkeit für seinen Sohn Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit

„Eins, zwei, drei“, zählt Niculescu Păun die Bordsteine ab, die Parkplatz und Grünfläche trennen. Er dreht sich um, streckt den Arm aus, fast so, als halte er eine Waffe. „Hier erschoss er Vili und lief dann direkt weiter.“

Auf dem Supermarktparkplatz stehen abgebrannte Kerzen und verwelkte Blumen. Auf einem Kreuz liest man den Namen seines Sohnes: Vili-Viorel Păun, dazu den Geburts- und Todestag. Geboren wurde er 1997 in Rumänien, ermordet wurde er bei einem rechtsterroristischen Anschlag am 19. Februar 2020 in Hanau. Niculescu Păun lebt mittlerweile die Hälfte des Jahres wieder in Rumänien, mit seiner Frau Iulia und Adoptivsohn Rareș. Durch das Gedenken an seinen Sohn bleibt er eng mit Deutschland verbunden. Das Ged

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