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Johannes Reichert: Mit dem Rad durch Israel
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Buchlesung im BFW Leipzig: Mit dem Rad durch Israel …

18. Januar 2015 Michael Lindner Kommentare deaktiviert für Buchlesung im BFW Leipzig: Mit dem Rad durch Israel …
Wieder ist das BFW Leipzig Leseort zum größten Lesefest „Leipzig liest“ zur Buchmesse. Johannes Reichert liest aus seinem Buch „Mit dem Rad durch Israel: 1230 Kilometer mit dem Fahrrad durch das Heilige Land“. Um 18 […]

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Stromsteuer-Debatte: Union und SPD weiter weit auseinander
25 Oktober 2026 - tagesschau.de
Dass Unternehmen und Haushalte beim Strompreis entlastet werden sollen, darüber herrscht in der Regierung Einigkeit. Unklar aber ist, wie das finanziert werden kann. Im Bericht aus Berlin machten CDU und SPD sehr unterschiedliche Vorschläge.
tagesschau 20:00 Uhr
25 Oktober 2026 - tagesschau.de
tagesschau 20:00 Uhr
Kurz vor den US-Kongresswahlen: Audi kündigt Pläne für Werk in Georgia an
25 Oktober 2026 - tagesschau.de
Kurz vor den US-Kongresswahlen: Audi kündigt Pläne für Werk in Georgia an
Diskussion über Finanzierung einer Senkung der Stromsteuer
25 Oktober 2026 - tagesschau.de
Diskussion über Finanzierung einer Senkung der Stromsteuer
Le Pen läutet Wahlkampf in Frankreich bei Parteitag des Rassemblement National ein
25 Oktober 2026 - tagesschau.de
Le Pen läutet Wahlkampf in Frankreich bei Parteitag des Rassemblement National ein
Das Wochenende 24./25. Oktober 2026: Anschlag auf Wahlkreisbüro und Proteste gegen Ansiedlung von Waffenfabrik in Leipzig
25 Oktober 2026 - Birthe Kleemann

Mehrere hundert Menschen demonstrierten am Wochenende in Leipzig gegen die Ansiedlung des US-amerikanischen Rüstungskonzerns Covenant. Derweil wurde bekannt, dass ein weiteres Unternehmen der Rüstungsindustrie in Leipzig wachsen möchte. Außerdem: Das Wahlkreisbüro der GRÜNEN-Abgeordneten Paula Piechotta wurde erneut Ziel eines Anschlags und in Frankreich gingen Hunderttausende gegen Sozialkürzungen auf die Straße. Die LZ fasst zusammen, was […]

Der Beitrag Das Wochenende 24./25. Oktober 2026: Anschlag auf Wahlkreisbüro und Proteste gegen Ansiedlung von Waffenfabrik in Leipzig erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Unfall zwischen Tram und Fußgänger
25 Oktober 2026 - Pressemeldung

An der Straßenbahnhaltestelle Goerdelerring in Leipzig kam es am Samstagabend zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fußgänger und einer Tram, bei welchem der Fußgänger verletzt wurde. Der 48-jährige Passant lief auf dem Bahnsteig der Haltestelle in südlicher Richtung und wollte zwei vor ihm laufende Fußgänger überholen. Hierbei querte der Mann den Gleisbereich der Haltestelle, wobei er […]

Der Beitrag Unfall zwischen Tram und Fußgänger erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Bundesweit gegen den „Abschiebewahn“: 600 protestierten am Samstag am Flughafen Leipzig/Halle
25 Oktober 2026 - Redaktion

Am Samstag, 24. Oktober, protestierten unter dem Motto „Gemeinsam gegen den Abschiebewahn“ bundesweit Initiativen an den Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Leipzig und München. Parallel dazu fanden in weiteren Städten – darunter Bielefeld und Hannover – Demonstrationen statt. Insgesamt waren mehrere Tausend Personen an den Protesten beteiligt. Die Proteste richteten sich gegen Abschiebungen, den Ausbau […]

Der Beitrag Bundesweit gegen den „Abschiebewahn“: 600 protestierten am Samstag am Flughafen Leipzig/Halle erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

3. Mitteldeutsches Gewässerforum am 5. November: Wirtschaftliche Chancen oder nachhaltige Entwicklung der Gewässer?
25 Oktober 2026 - Redaktion

Wie lassen sich die wirtschaftlichen Potenziale der mitteldeutschen Seen und Wasserwege erschließen und zugleich Natur und Umwelt schützen? Welche Investitionen sind notwendig, um die Entwicklung voranzubringen, und wie können Nutzungskonflikte gelöst werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 3. Mitteldeutschen Gewässerforums, das am 5. November 2026 ab 15 Uhr in der Industrie- und Handelskammer (IHK) […]

Der Beitrag 3. Mitteldeutsches Gewässerforum am 5. November: Wirtschaftliche Chancen oder nachhaltige Entwicklung der Gewässer? erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Am 31. Oktober wieder: Hörspaziergang „Freiheit für alle Beatfans!“ zur Leipziger Beatdemo von 1965
25 Oktober 2026 - Redaktion

Am 31. Oktober kann man mit der Künstlerin Diana Wesser und Zeitzeug/-innen in das Leipzig der 1960er Jahre aufbrechen und bei einem Rundgang mit Funkkopfhörern mehr über das größte Leipziger Protestereignis zwischen dem 17. Juni 1953 und der Friedlichen Revolution 1989 erfahren – die Leipziger Beatdemonstration von 1965. Die Zeitzeugen Thomas Loest, Gerhard Pötzsch und […]

Der Beitrag Am 31. Oktober wieder: Hörspaziergang „Freiheit für alle Beatfans!“ zur Leipziger Beatdemo von 1965 erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Kuba prangert vor der UNO vielschichtige Aggression der US-Regierung an
28 September 2026 - Prensa Latina

Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla verurteilte heute vor der UNO eine vielschichtige Aggression der US-Regierung, eine permanente, missbräuchliche und rücksichtslose Feindseligkeit, die seit fast sieben Jahrzehnten andauert

Hexensabbat in Washington: Das Treffen der “Besten”
21 Juli 2026 - Raúl Antonio Capote

Wenn ein US-Außenminister 66 Länder zur Koordinierung einer Offensive gegen „politischen Terrorismus“ einberuft, bereitet er den Boden für eine internationale Hexenjagd.

“Jede Stimme in Kuba ist wichtig”
24 September 2026 - Redacción Nacional

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, widmete die erste Sendung von „Criterio Compartido” ( Gemeinsame Standpunkte“ der Erläuterung der wirtschaftlichen und sozialen Umwälzungen, die das Land nun einleitet, indem er direkt auf die Sorgen der Bevölkerung eingeht und die Beteiligung und Kontrolle des Volkes als zentrale Elemente dieses Prozesses verteidigt

Momente der Geschichte
21 Juli 2026 - Enrique Ubieta Gómez

Wir sind die Generation (im Singular, denn alle Altersgruppen fallen unter diese Definition) des hundertsten Geburtstags von Fidel. Wir sind die Kinder Fidels, jenes 26. Juli, der das Unmögliche geschafft hat, der erfüllten und noch zu erfüllenden Träume.

Die Wunschvorstellung eines Kindes
22 September 2026 - Carmen Maturell Senon

...dass es keine Blockade mehr gibt, dass die Kiner glüclicher sein können, als sie es bereits sind und dass sie nicht so viele Schwierigkeiten haben, das Leben zu bewältigen 

Im Gespräch | Jörg Schüttauf: „Wenn ihr das so dreht, schaltet der Ex‑DDRler gleich weg“
25 Oktober 2026 - Maxi Leinkauf
Im Gespräch | Jörg Schüttauf: „Wenn ihr das so dreht, schaltet der Ex‑DDRler gleich weg“
In „Neues Land“ spielt Jörg Schüttauf wieder einen Bürgermeister, obwohl er diese Rolle nie mehr wollte. Schon in der DDR wusste der Schauspieler genau, was er nicht will. Dafür verzichtete er sogar auf eine Berliner Bühne. Ein Gespräch Jörg Schüttauf: „Wenn ihr das so dreht, schaltet der Ex‑DDRler gleich weg“

Nur sein Telefon hat Jörg Schüttauf dabei, er sei gerade „irgendwo im Wendland“, weil er da dreht. Mit Zoom hat es nicht geklappt, also rufe ich an. Manchmal knackt’s in der Leitung. Schüttauf sächselt stark, in seinen Rollen spricht er meistens glattes Hochdeutsch. Und er flucht viel, aber dann kommt wieder ein lustiger Spruch.

der Freitag: Herr Schüttauf, Sie sind in Ihrem Film „Neues Land“ wieder ein Bürgermeister! Diese Rolle wollten Sie doch nie wieder spielen!

Jörg Schüttauf: Das hat mit Bad Banks angefangen …

2018 war das. In der Serie sind Sie der Oberbürgermeister von Leipzig und verantwortlich für ein riesiges Zukunftsprojekt.

Ich bin einer von den wenigen übrig gebliebenen Quoten-Ossis. Als ju

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Trump will den Kommunismus besiegen. Dabei reißt er sich Produktionsmittel unter den Nagel
25 Oktober 2026 - Eduardo Porter
Trump will den Kommunismus besiegen. Dabei reißt er sich Produktionsmittel unter den Nagel
Vor den Zwischenwahlen am 3. November warnen die Republikaner vor der roten Gefahr. Doch ausgerechnet unter Trump rutschten die USA in einem Ranking der Länder mit wenig Staatsbesitz von Platz 2 auf 16. Wem eifert der US-Präsident nach? Trump will den Kommunismus besiegen. Dabei reißt er sich Produktionsmittel unter den Nagel

Die Amerikaner werden den Linksruck der Demokraten niemals hinnehmen – das jedenfalls hoffen die verzweifelten Republikaner. Die Zwischenwahlen stehen kurz bevor, und Zohran Mamdanis Versprechen, in New York City ein paar städtisch betriebene Eckläden zu eröffnen, wird dem amerikanischen Kernland einen Heidenschrecken einjagen. Der Ekel vor den Einhorn-und-Hundewelpen-Versprechen der demokratischen Sozialisten von einer Welt ohne Kapitalismus wird die Republikaner an der Macht halten.

Ganz vorne im Kampf gegen die neue rote Gefahr steht Donald Trump. „Gemeinsam werden wir den Kommunismus besiegen“, versprach Trump in seinen jüngsten Fernsehspots. Trumps Anhänger dürften überrascht sein: Die USA rutschen tatsächlich in Richtung einer

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Warum wurde der Leica-Chef NSDAP-Mitglied? Ein Rabbiner erforschte seine Geschichte
25 Oktober 2026 - Hanna Israel
Warum wurde der Leica-Chef NSDAP-Mitglied? Ein Rabbiner erforschte seine Geschichte
Seine Kameras sind weltberühmt, seine Geschichte kaum: Ernst Leitz unterstützte 80 Verfolgte, zugleich beschäftigte sein Werk Zwangsarbeiter. Rabbiner Frank Dabba Smith grub 20 Jahre in Archiven – und fand eine erstaunliche Firmengeschichte Warum wurde der Leica-Chef NSDAP-Mitglied? Ein Rabbiner erforschte seine Geschichte

Die Kameras der Marke Leica sind weltberühmt, doch eine andere Geschichte des Unternehmens ist bis heute kaum bekannt: Während der NS-Zeit nutzte Firmenchef Ernst Leitz II. seinen Einfluss, um Juden und anderen Verfolgten zu helfen. Dabei ging er erhebliche persönliche Risiken ein.

Doch Leitz war kein Widerstandskämpfer im klassischen Sinne: Sein Unternehmen profitierte auch von Rüstungsaufträgen und beschäftigte Zwangsarbeiter, er selbst trat 1941 der NSDAP bei. Der Rabbiner und Historiker Frank Dabba Smith hat diese widersprüchliche Geschichte über zwei Jahrzehnte hinweg erforscht.

der Freitag: Herr Smith, Sie begeistern sich seit Ihrer Jugend für Fotografie, insbesondere für Leica-Kameras. Woher kommt diese Faszination?

Frank Dabba Smi

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18-Jähriger schwänzte Musterung: „Wir sollen kämpfen, nicht die Kinder von Friedrich Merz“
25 Oktober 2026 - Sebastian Bähr
18-Jähriger schwänzte Musterung: „Wir sollen kämpfen, nicht die Kinder von Friedrich Merz“
Fast 15.000 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung gingen bis September beim Bundesamt ein – mehr als im gesamten Vorjahr. Auch Golo Kirsch aus Kiel bekam Post von der Bundeswehr. Allerdings bevorzugte er es, sie zu verbrennen. Ein Gespräch 18-Jähriger schwänzte Musterung: „Wir sollen kämpfen, nicht die Kinder von Friedrich Merz“

Die Sorge, künftig Dienst an der Waffe leisten zu müssen, scheint unter jungen Menschen zu wachsen. Von Januar bis September 2026 gingen beim zuständigen Bundesamt fast 15.000 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ein – mehr als im gesamten Vorjahr. Zugleich hat die Bundeswehr in diesem Jahr damit begonnen, 18-jährige Männer zu mustern, die in ihrem Fragebogen kein Interesse am Dienst bekundet haben. Bislang waren davon knapp 1.000 junge Männer betroffen.

Ab Juli 2027 soll die Musterung mit 24 Zentren bundesweit ausgeweitet werden. Für die betroffenen Jahrgänge wird die Wehrerfassung damit flächendeckend und verpflichtend. Ein Teil der Jugendlichen will dem nicht folgen. Einer von ihnen ist Golo Kirsch aus Kiel. Der 18-Jährige erhi

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Slavoj Žižek über Frankreichs Schülerproteste und die Folgen: „Ich hoffe, ich irre mich“
25 Oktober 2026 - Slavoj Žižek
Slavoj Žižek über Frankreichs Schülerproteste und die Folgen: „Ich hoffe, ich irre mich“
Bis zu 450.000 Menschen gingen gegen marode Schulen auf die Straße, in Paris gilt eine Ausgangssperre. Slavoj Žižek sieht darin mehr als Bildungsfrust: Er fürchtet um Europa. Wohin führt die Revolte – nach links oder in den Ausnahmezustand? Slavoj Žižek über Frankreichs Schülerproteste und die Folgen: „Ich hoffe, ich irre mich“

Es war bei den Gelbwesten-Protesten, als der französische Philosoph Alain Badiou sagte: „Tout ce qui bouge n’est pas rouge“ – nicht alles, was sich bewegt, ist rot. Er sollte recht behalten. Heute führt die populistische Rechte die Proteste der Gelbwesten fort, obwohl sie teils durchaus linksgerichtet waren. Anders verhält es sich mit den aktuellen Schülerprotesten in Frankreich, die wesentlich deutlicher links ausgeprägt sind – die Rechte distanziert sich von ihnen. Dennoch sieht es nicht danach aus, als könne die Linke den Riss, den diese Unruhen in die Hegemonie gerissen haben, nutzen.

Wenn auch diesmal die Forderungen dieser Schülerproteste nicht in ein politisches Programm umgewandelt werden, werden sie nicht nur scheite

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