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Johannes Reichert: Mit dem Rad durch Israel
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Buchlesung im BFW Leipzig: Mit dem Rad durch Israel …

18. Januar 2015 Michael Lindner Kommentare deaktiviert für Buchlesung im BFW Leipzig: Mit dem Rad durch Israel …
Wieder ist das BFW Leipzig Leseort zum größten Lesefest „Leipzig liest“ zur Buchmesse. Johannes Reichert liest aus seinem Buch „Mit dem Rad durch Israel: 1230 Kilometer mit dem Fahrrad durch das Heilige Land“. Um 18 […]

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Verträge gekündigt: Volkswagen steht vor neuer Tarifschlacht
30 September 2026 - tagesschau.de
Die VW-Geschäftsführung hat eine Reihe von Tarifverträgen gekündigt. Nun drohen dem Konzern harte Wochen. Die Arbeitnehmerseite hat bereits massiven Widerstand angekündigt. Von Torben Hildebrandt.
Volkswagen kündigt zum Jahresende fast alle Tarifverträge
30 September 2026 - tagesschau.de
Der kriselnde Autobauer VW hat zum Jahresende eine Reihe von Tarifverträgen gekündigt und begründet das mit dem aktuellen Kostendruck. Die IG Metall spricht von einem "üblen Foul an der Belegschaft".
Livestream: Die Nachrichten auf tagesschau24
21 September 2026 - tagesschau.de
Aktuelle Meldungen, vertiefende Analysen und Interviews: Verfolgen Sie das Programm des ARD-Nachrichtenkanals tagesschau24 hier.
Flug nach Israel: Passagierflugzeug entgeht wohl nur knapp Katastrophe
30 September 2026 - tagesschau.de
Flug nach Israel: Passagierflugzeug entgeht wohl nur knapp Katastrophe
Preis für Deutschlandticket steigt ab Januar 2027 auf 66,80 Euro
30 September 2026 - tagesschau.de
Preis für Deutschlandticket steigt ab Januar 2027 auf 66,80 Euro
ver.di-Mitglieder der Leipziger Messe rufen zu Warnstreik während Hobbymesse auf
30 September 2026 - Pressemeldung

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Leipziger Messe am 1. und 2. Oktober 2026 zum Warnstreik auf. Der zweite Warnstreiktag fällt auf den ersten Tag der Hobbymesse der Leipziger Messe. Hintergrund ist das Ausbleiben eines substantiell verbesserten Angebots der Arbeitgeberseite. Die Tarifkommission hatte der Geschäftsführung zuletzt ein Ultimatum gesetzt: Bis zum 25. September […]

Der Beitrag ver.di-Mitglieder der Leipziger Messe rufen zu Warnstreik während Hobbymesse auf erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Polizeibericht 30. September: Mülltonne und Fahrzeug in Brand gesetzt, Radfahrer bei Unfall schwer verletzt, Mit hoher Geschwindigkeit unterwegs
30 September 2026 - Pressemeldung

Mit hoher Geschwindigkeit unterwegs Ort: BAB 72, Fahrtrichtung Chemnitz, zwischen Kreuz Leipzig Süd und Abzweig Zwenkau, Zeit: 29.09.2026, 07:30 Uhr bis 11:30 Uhr Der Fachdienst Verkehrsüberwachung der Polizeidirektion Leipzig hat gestern Vormittag auf der Bundesautobahn 72 in Fahrtrichtung Chemnitz, zwischen dem Kreuz Leipzig und dem Abzweig Zwenkau, Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Auf dem besagten Streckenabschnitt sind 100 […]

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Café Il Mago lädt am 2. Oktober zur Vernissage: Eine zweite Kunstausstellung mit Lia Bach aus München
30 September 2026 - Redaktion

Bereits zum zweiten Mal besucht die Bildkünstlerin und Modedesignerin Lia Bach (Künstlername) am Freitag, dem 2. Oktober, das nach wie vor recht junge Café Il Mago in der Georg-Schumann-Straße 51. Die Münchnerin studierte Modedesign in Paris und Hamburg, ist Mutter von zwei Kindern und betreibt zudem ein Ladengeschäft in Münchens Innenstadt. Vornehmlich entwirft die 31‑Jährige […]

Der Beitrag Café Il Mago lädt am 2. Oktober zur Vernissage: Eine zweite Kunstausstellung mit Lia Bach aus München erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Der Stadtrat tagt: Die zweite September-Sitzung im Livestream und als Video-Aufzeichnung
30 September 2026 - Redaktion

Vor sieben Jahren hat Leipzig den Klimanotstand ausgerufen und erst im vergangenen Jahr hatte der Stadtrat diesen bekräftigt. Nun steht er wieder zur Debatte: Das BSW möchte ihn evaluieren, die AfD sogar abschaffen. Über dieses und weitere Themen wird die LZ wie gewohnt berichten. Ab circa 14 Uhr ist der Livestream verfügbar. Auf der Tagesordnung […]

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Vier Wände voller Kunst: Museum der bildenden Künste zeigt die Sammlungen jüdischer Familien
30 September 2026 - Redaktion

In den 1920er Jahren hatte Leipzig eine der größten jüdischen Gemeinden in Deutschland. Einige Familien prägten die bildenden Künste maßgeblich – durch ihr kulturelles Engagement und durch die Werke, die sie dem Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) stifteten. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde das jüdische Leben in Leipzig vollkommen ausgelöscht. Die einstmals […]

Der Beitrag Vier Wände voller Kunst: Museum der bildenden Künste zeigt die Sammlungen jüdischer Familien erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Kuba prangert vor der UNO vielschichtige Aggression der US-Regierung an
28 September 2026 - Prensa Latina

Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla verurteilte heute vor der UNO eine vielschichtige Aggression der US-Regierung, eine permanente, missbräuchliche und rücksichtslose Feindseligkeit, die seit fast sieben Jahrzehnten andauert

Hexensabbat in Washington: Das Treffen der “Besten”
21 Juli 2026 - Raúl Antonio Capote

Wenn ein US-Außenminister 66 Länder zur Koordinierung einer Offensive gegen „politischen Terrorismus“ einberuft, bereitet er den Boden für eine internationale Hexenjagd.

“Jede Stimme in Kuba ist wichtig”
24 September 2026 - Redacción Nacional

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, widmete die erste Sendung von „Criterio Compartido” ( Gemeinsame Standpunkte“ der Erläuterung der wirtschaftlichen und sozialen Umwälzungen, die das Land nun einleitet, indem er direkt auf die Sorgen der Bevölkerung eingeht und die Beteiligung und Kontrolle des Volkes als zentrale Elemente dieses Prozesses verteidigt

Momente der Geschichte
21 Juli 2026 - Enrique Ubieta Gómez

Wir sind die Generation (im Singular, denn alle Altersgruppen fallen unter diese Definition) des hundertsten Geburtstags von Fidel. Wir sind die Kinder Fidels, jenes 26. Juli, der das Unmögliche geschafft hat, der erfüllten und noch zu erfüllenden Träume.

Die Wunschvorstellung eines Kindes
22 September 2026 - Carmen Maturell Senon

...dass es keine Blockade mehr gibt, dass die Kiner glüclicher sein können, als sie es bereits sind und dass sie nicht so viele Schwierigkeiten haben, das Leben zu bewältigen 

Ohne Revolution keine Zukunft? Warum der Kapitalismus uns alle in den Abgrund reißt
30 September 2026 - Eckart Löhr
Ohne Revolution keine Zukunft? Warum der Kapitalismus uns alle in den Abgrund reißt
Erstmals gibt es mehr als 3.000 Milliardäre, die zwölf Reichsten besitzen mehr als die ärmere Hälfte der Menschheit. Für unseren Autor sind Trump, Musk und Merz das letzte Aufgebot eines Systems, das am Ende ist. Sein Gegenentwurf: radikal Ohne Revolution keine Zukunft? Warum der Kapitalismus uns alle in den Abgrund reißt

Der Kapitalismus neoliberal-libertärer Ausprägung geht seinem Ende entgegen. Er droht, uns alle mit in den Abgrund zu reißen. Donald Trump, J.D. Vance, Elon Musk, Peter Thiel, der ehemalige BlackRock-Aufsichtsratsvorsitzende und jetzige Bundeskanzler Friedrich Merz und viele andere sind zugleich Protagonisten und Symptome dieses Niedergangs. Sie stehen für das letzte Aufgebot des Alten und Überkommenen, das sie mit aller Macht erhalten wollen. Sie hoffen, den Wandel noch einige Jahre, vielleicht Jahrzehnte aufhalten zu können. Sie nehmen dafür die großflächige und zum Teil unwiederbringliche Zerstörung dieses Planeten in Kauf.

Hier reicht es nicht, das Personal auszutauschen und zu hoffen, es werde alles wieder gut. Die Fokussierung auf einz

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Bei Linken abgeguckt: So wurde der rechte Theoretiker Martin Sellner zum Clickbait-Profi
30 September 2026 - David Begrich
Bei Linken abgeguckt: So wurde der rechte Theoretiker Martin Sellner zum Clickbait-Profi
Mit seinem „Institut für Remigration“ in Sachsen-Anhalt sorgt Martin Sellner für viel Aufmerksamkeit und heiße Luft. Seine mediale Strategie hat er bei linken Aktivisten abgeschaut Bei Linken abgeguckt: So wurde der rechte Theoretiker Martin Sellner zum Clickbait-Profi

Martin Sellner ist ein Profi politischer Selbstvermarktung. Bereits als er das Gesicht der „Identitären“ wurde, beruhte dies auf einer sorgfältig geplanten Inszenierung. Im Mittelpunkt: Bilder. Sellner und seine Anhängerschaft schufen Bilder, die perfekt in die damals noch jungen Formate der sozialen Medien passten. Schnelle Schnitte, vermeintliche Nahbarkeit, treibende Musik zu Szenen, die politische Dynamik suggerierten.

Den sogenannten „Banner Drop“, also das aktionistische Entrollen von Transparenten von symbolischen Gebäuden, war einst DAS Kommunikationsmittel von Greenpeace, um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. Sellner und die Identitären plünderten ab 2013 systematisch die linksaktivistischen Instrumentenkästen von Aktionsk

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War Elif Eralp in einem „linksradikalen“ Verein? Was man über die Rote Hilfe wissen muss
30 September 2026 - Sebastian Bähr
War Elif Eralp in einem „linksradikalen“ Verein? Was man über die Rote Hilfe wissen muss
Berlins Linke-Spitzenkandidatin Eralp war früher Mitglied einer Organisation, die der Verfassungsschutz beobachtet. Die FAZ machte daraus einen Aufreger. Die Geschichte der Gruppe reicht bis in die Weimarer Republik – und führt bis zu Trump War Elif Eralp in einem „linksradikalen“ Verein? Was man über die Rote Hilfe wissen muss

Wir schreiben das Jahr 1929: Kriminalkommissarin in spe Charlotte Ritter trifft den Anwalt Hans Litten und will ihn beauftragen, eine zum Tode verurteilte Frau zu verteidigen. Litten, runde Brille und ständig eine Zigarette im Mund, hatte das ohnehin vor: „Wir gewähren Rechtshilfe für Unterprivilegierte, für Arbeiter, für Arbeitslose“, erklärt er unserer Berliner Heldin. „Wir kämpfen für diese Menschen und verhelfen ihnen zu etwas, das ihnen zusteht: ihrem Recht.“

Wir befinden uns nicht im Jahr 2026 bei der Berliner Linken, sondern in der dritten Staffel der Serie „Babylon Berlin“, wo Charlotte Ritter auf eine Organisation trifft, mit der Elif Eralp gerade konfrontiert wird: die Rote Hilfe, damals eine der grö

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Kino | Kollateralschaden als System? Der explosive Inhalt des Dokumentarfilms „NAZA“
30 September 2026 - Barbara Schweizerhof
Kino | Kollateralschaden als System? Der explosive Inhalt des Dokumentarfilms „NAZA“
Im Dokfilm „Naza“ geht es um die heikle Frage, wie gezielt die israelische Armee in Gaza den Tod von Zivilpersonen in Kauf nimmt. Die israelischen Filmemacher Rachel Szor und Yuval Abraham bekamen Preise, werden aber auch heftig angegriffen Kollateralschaden als System? Der explosive Inhalt des Dokumentarfilms „NAZA“

Die Drohnen-Aufnahmen, die am Anfang des Dokumentarfilms NAZA stehen, suggerieren Unheimliches. Man sieht die Skyscraper des nächtlichen Tel Aviv. In erleuchteten Fenstern bewegen sich menschliche Schatten. Die Bilder stehen für Verletzlichkeit und zugleich für eine Allmachts-Phantasie. Es ist erschreckend einfach geworden, mit Drohnen- und Überwachungstechnik einzelne Wohnungen auszuspähen. Womit auch die Kriegsstrategie geboren wurde, einzelne Menschen als Ziele auszusondern und per Fernsteuerung zu töten.

NAZA ist der neue Dokumentarfilm des Regieduos Yuval Abraham und Rachel Szor. Bekannt geworden sind die beiden mit No Other Land, in dem sie in Ko-Regie mit den palästinensischen Aktivisten Basel Adra und Hamdan Ballal die israelische Siedlungspolitik

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Warum sich Rapper Hendrik Bolz für privilegiert hält und wir heute Thomas Morus lesen
30 September 2026 - Maxi Leinkauf
Warum sich Rapper Hendrik Bolz für privilegiert hält und wir heute Thomas Morus lesen
Wie ihn seine raue Jugend im Stralsunder Plattenviertel geprägt hat und wo er sich missverstanden gefühlt hat, sagt Rapper Hendrik Bolz bei uns im Gespräch. Und wieso ist Morus' „Utopia“ heute noch aktuell? Der „Freitag“-Blick auf den Tag Warum sich Rapper Hendrik Bolz für privilegiert hält und wir heute Thomas Morus lesen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der ostdeutsche Rapper Hendrik Bolz ist als Schriftsteller bekannt geworden, als er in Nullerjahre von den #Baseballschlägerjahren in Stralsund und seinen Nachwendeerfahrungen erzählt hat. Meine Kollegin Christine Käppeler hat ihn damals, im Jahr 2013, für den Freitag interviewt.

Und nun haben sich beide wieder getroffen, um über seinen neuen Roman Aus Ruinen zu reden. Und darüber, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Hendrik Bolz sagt, er hatte nach Nullerjahre das Gefühl, es werde vom Westen „zu so einer Geschichte gemacht: Der Aufsteiger aus dem Plattenbau, jetzt ist er im Kulturbetrieb, wie schön.“

Newsletter Endlich FreitagPlaceholder image-5

Sie lesen Endlich Freitag! – der Blick auf den Tag &#821

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