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Kapitalismuskritik

Protestplakate einer Leipziger Demonstration gegen Kürzungen im Kita-Bereich – mit der Botschaft: „Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme“.

Denkanstoß des Tages – Kinder sind kein Sparmodell

25. September 2025 Michael Lindner 0

Demonstration in Leipzig: Wenn Kinder zum Spielball der Haushaltslogik werden Es weht ein scharfer Wind und es ist mit einem Mal kälter geworden. Und doch […]

DALL·E 2025-01-08 21.58.32 - Blogbeitrag Bundestagswahl 2025

Denkanstoß des Tages – Konservative Politik und der Abbau sozialer Leistungen

8. Januar 2025 Michael Lindner 0

Eine Analyse der globalen Auswirkungen auf soziale Gerechtigkeit und Vermögensungleichheit im Kontext der Bundestagswahl 2025 Die bevorstehende Bundestagswahl am 23. Februar 2025 steht vor einer […]

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    Denkanstoß des Tages – Kinder sind kein Sparmodell

    Demonstration in Leipzig: Wenn Kinder zum Spielball der Haushaltslogik werden Es weht ein scharfer Wind und es ist mit einem Mal kälter geworden. Und doch […]

  • Friedrich Merz während einer Rede im Bundestag. Das begleitende Zitat kritisiert die aktuelle Debatte um das Bürgergeld als Ausdruck gesellschaftlicher Verrohung. Quelle: POOL / Getty Images

    Denkanstoß des Tages – Verkommenheit der Gesellschaft nach Merz’scher Art und Unwürdigkeit

    von Francesco Garita, Dissidenter Blogger | Gesellschaftskritiker Ich schreibe, um zu entlarven und nicht um zu gefallen. Analyse statt Applaus. Kein Mainstream, keine Kompromisse. Brennpunkte: […]

  • Friedliche Demonstration für den Frieden – mit Symbolen wie der Friedenstaube und roten Fahnen senden die Menschen ein Signal der Zuversicht. Quelle: KI-generiert mit DALL·E/ChatGPT.

    Mahnwache für den Frieden – Auf die Straße!

    Ich möchte, dass der Protest so groß wird, dass er ein Gegengewicht zur aktuellen Kriegstreiberei darstellt. Ich möchte, dass der Protest von Menschen gestaltet wird, […]

  • Aus dem Zug

    Nebel über dem Feld.Fast durchsichtig legt er sich über das Grün der neuen Saat. Eingefasst zwischen Baumreihen, die das Ackerland begrenzen.Dahinter steigt feuerrot die Sonne […]

  • Foto von Yosh Ginsu auf Unsplash / Montage angelehnt an Doku-Titel von arte-tv.

    World White Hate: Rechter Terror weltweit und Regierungen, die wegschauen

    Kriegserfahrung und Veteranen als Nährboden für rechtsextreme Radikalisierung Kriege hinterlassen verbrannte Erde – nicht nur in den Konfliktgebieten, sondern auch in den Seelen der Heimkehrer. […]

Aktuelle Nachrichten

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  • Der Freitag
EU-Außenbeauftragte Kallas erleichtert über Rubio-Rede
14 Februar 2026 - tagesschau.de
Die angeschlagenen transatlantischen Beziehungen stehen auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Fokus. Der vergleichsweise versöhnliche Ton des US-Außenministers sorgte für Erleichterung - auch bei der EU-Außenbeauftragten Kallas.
Kreml-Kritiker Nawalny wurde in Russland mit Froschgift getötet
14 Februar 2026 - tagesschau.de
Westliche Staaten sind überzeugt, dass Kreml-Kritiker Nawalny mit einem Gift aus ecuadorianischen Fröschen getötet wurde. Das hätten Laboruntersuchungen ergeben. Nur Russland hätte das Gift einsetzen können. Von Demian von Osten.
MSC-Liveblog: ++ Pistorius warnt die USA vor Alleingängen ++
14 Februar 2026 - tagesschau.de
Verteidigungsminister Pistorius wirft der US-Regierung vor, die NATO mit politischen Alleingängen zu schädigen. Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz demonstrieren 250.000 Menschen gegen das iranische Regime.
Sicherheitskonferenz: Rubio sanfter im Ton - doch knallhart in der Sache
14 Februar 2026 - tagesschau.de
Es war die Hauptrede dieser Sicherheitskonferenz: Auf den ersten Blick ist US-Außenminister Rubio in München auf Europa zugegangen. Auf den zweiten Blick zeigt sich: Er bleibt strikt auf Trump-Linie und fordert Gefolgschaft. Eine Analyse von Ralf Borchard.
Livestream: Die Nachrichten auf tagesschau24
13 Februar 2026 - tagesschau.de
Aktuelle Meldungen, vertiefende Analysen und Interviews: Verfolgen Sie das Programm des ARD-Nachrichtenkanals tagesschau24 hier live.
Bürgerumfrage 2024: Wenn die Leipziger mehr Lärm empfinden als die Stadt berechnet hat
14 Februar 2026 - Ralf Julke

Leipzig hat zwar eine Lärmkartierung, die recht genau zeigt, wo es tatsächlich den meisten Lärm in der Stadt gibt. Und sie hat auch einen Lärmaktionsplan, mit dem der Lärm – der fast ausschließlich aus dem Verkehr stammt – gemindert werden soll. Aber viele der in der Bürgerumfrage 2024 Befragten sahen diese Effekte für sich nicht. […]

Der Beitrag Bürgerumfrage 2024: Wenn die Leipziger mehr Lärm empfinden als die Stadt berechnet hat erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Oberbürgermeisterwahl 2027 in Leipzig: Darum wirft Lars Kulesch seinen Hut in den Ring
14 Februar 2026 - Thomas Köhler

Während die Parteien in Leipzig noch über eventuelle Kandidierende für die Wahl zum Leipziger Oberbürgermeister beraten, Dirk Thärichen darüber nachdenkt zu kandidieren und andere eventuelle Kandidatinnen und Kandidaten vornehme Zurückhaltung üben, ist einer zum 13. Februar vorgeprescht. In seiner Presseinformation schrieb der parteilose Lars Kulesch: „Ich trete als parteiloser Kandidat an und möchte in den […]

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Bürgerumfrage 2024: Wer braucht wirklich ein Denkmal zur Erinnerung an die Friedliche Revolution?
14 Februar 2026 - Ralf Julke

So ist das wohl, wenn Auswahljurys kein Gefühl für wirklich starke Denkmalskunst haben. Sie enttäuschen selbst die Leipziger, die ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig selbst begrüßen. Denn tatsächlich gibt es noch immer eine Mehrheit in Leipzig für ein solches Denkmal. Das wurde in der „Bürgerumfrage 2024“ mit abgefragt. Immerhin wurde mittlerweile so etwas wie […]

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Gerechtigkeit, Jeanne D’Arc, Widerstand: „Safe and sorry“ feiert am 6. März Premiere
14 Februar 2026 - Redaktion

Am Freitag, 6. März fragt das Theater der Jungen Welt mit seiner Premiere „Safe and sorry“: Wie reagieren du und ich auf eine ungerechte Welt? Das moderne Stück (Text: Fayer Koch) stellt Fragen des politischen Engagements in den Raum, wenn zwei 14-jährige Charaktere aus unterschiedlichen sozialen Kontexten auf die historische Figur der Jeanne D’Arc treffen. […]

Der Beitrag Gerechtigkeit, Jeanne D’Arc, Widerstand: „Safe and sorry“ feiert am 6. März Premiere erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

DIW Energiewende-Monitor: Die Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam
14 Februar 2026 - Redaktion

Mühsam nährt sich das Kaninchen, so könnte man das Ergebnis des jüngsten DIW-Energiewende-Monitors beschreiben. Denn obwohl in der Bundesregierung alles getan wird, um die Energiewende wieder auszubremsen, hat der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland zuletzt an Dynamik gewonnen. Er reicht aber weiterhin nicht aus, um die gesetzlich festgelegten Ausbauziele bis zum Jahr 2030 zu […]

Der Beitrag DIW Energiewende-Monitor: Die Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

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Sicherheitskonferenz: Rüstung über alles
13 Februar 2026
Sicherheitskonferenz: Rüstung über alles
Friedrich Merz (CDU) eröffnete am Freitag die Münchener Sicherheitskonferenz. Er legte als Konzept gegen die drei Großmächte USA, Russland und China ein »Programm der Freiheit« vor. Es ist ein Programm des Militarismus.
Verteilaktionen: Wir werden mehr
13 Februar 2026
Verteilaktionen: Wir werden mehr
In den nächsten Wochen und Monaten stehen viele Protestaktionen an. Organisieren Sie Verteilaktionen der Tageszeitung junge Welt, und helfen Sie damit, die Bekanntheit zu steigern.
Aktionsabo: Reichweite in Wirkung verwandeln
13 Februar 2026
Aktionsabo: Reichweite in Wirkung verwandeln
Wie Interesse an Social-Media-Beiträgen in Unterstützung umgewandelt werden kann – online und offline. Am Ende steht das Abo.
Solidaritätsaktion: Es reicht! Weg mit der Blockade!
13 Februar 2026
Solidaritätsaktion: Es reicht! Weg mit der Blockade!
Der US-Imperialismus intensiviert seine aggressive Blockadepolitik gegen Kuba. Granma Internacional und Kuba-Konferenz als Mittel der Solidarität.
Kommentar: London wird zurückgepfiffen
13 Februar 2026
Kommentar: London wird zurückgepfiffen
Londons Vorstoß, »Palestine Action« als terroristische Vereinigung einzustufen, war rechtswidrig. Das erklärte der britische Oberste Gerichtshof. Doch das Kalkül der Regierung ist schon aufgegangen.
Materielle Hilfe aus Mexiko in Havanna eingetroffen
12 Februar 2026 - Wennys Díaz Ballaga

Die heute Morgen mi Hafen von Havanna eingetroffene von der mexikanischen Regierung nach Kuba gesendete Sachhilfe besteht aus Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern

Die neuen Dächer
27 Januar 2026 - Luis Alberto Portuondo

Rund 15.500 Häuser, die in Santiago de Cuba durch Hurrikan Melissa beschädigt wurden, sind bereits wiederaufgebaut

Angesichts der imperialen Belagerung, die Solidarität unter Kubanern
11 Februar 2026 - Ángel Freddy Pérez Cabrera

In schwierigen Zeiten, wie sie unser Land gerade durchmacht, sind Gesten wie die Spenden der Tabakbauern von Villa Clara, sehr wichtig


Angesichts der Machenschaften der USA erhält Kuba internationale Unterstützung
29 Januar 2026 - Redacción Internacional

„Die Frage, die im US-Kongress nicht gestellt wird, ist, ob die US-Regierung das Recht hat, unabhängigen Nationen den Import von Treibstoff und anderen Gütern zu verweigern, die nicht aus den USA stammen, oder ob dies ein Vorrecht ist, das jedes Land für sich beanspruchen kann“, erklärte der stellvertretende Außenminister Carlos Fernández de Cossío kürzlich auf seinem X Account als Reaktion auf eine erneute Eskalation der Aggression des Weißen Hauses gegen Kuba

Kuba, “eine Schwesternation Palästinas”
12 Februar 2026 - René Tamayo León

Díaz-Canel drückt Kubas hohe Wertschätzung für die Arbeit des Büros des UN-Ausschusses für die Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes aus 

Co-Parenting: Zwei Mütter sind eine zu wenig
14 Februar 2026 - Franziska Schindler
Mo, Lene und Mareike wollen zu dritt ein Kind großziehen. Gleichberechtigt und bedürfnisorientiert. Klappt das im Alltag mit Baby? mehr...
Rubio bei der Sicherheitskonferenz: Er fordert Gehorsam – mit sanfter Stimme
14 Februar 2026 - Pascal Beucker, Cem-Odos Gueler, Hansjürgen Mai
Die USA würden die Werte des Westens verteidigen, meint US-Außenminister Rubio. Auch ohne Krawallauftritt formuliert er knallharte Machtansprüche. mehr...
Washington Post in der Krise: Im freien Fall
14 Februar 2026 - Nicholas Potter
Vor 13 Jahren übernahm Jeff Bezos die „Washington Post“. Nun steckt die renommierte Zeitung in einer tiefen Krise. Das Protokoll eines Scheiterns. mehr...
Nach Analyse von Proben: Nawalny wurde wohl in russischer Haft vergiftet
14 Februar 2026 - bf61cd94975385fed8cbdd16766a3ee4
Deutschland und andere europäische Staaten werfen dem Kreml vor, Alexej Nawalny vergiftet zu haben. Dazu soll die Staatsführung Epibatidin von Pfeilgiftfröschen verwendet haben. mehr...
Grünen-Landesparteitag: Im linken Überbietungswettbewerb
14 Februar 2026 - Stefan Alberti
Sieben Monate vor der Abgeordnetenhauswahl beschließen die Berliner Grünen ihr Wahlprogramm. Mit dabei: ein kostenloses D-Ticket für alle Schüler. mehr...
Sanktionen | Von Viktor Janukowitsch bis Jacques Baud: Die EU sanktioniert immer öfter Einzelpersonen
14 Februar 2026 - Hannes Hofbauer
Sanktionen | Von Viktor Janukowitsch bis Jacques Baud: Die EU sanktioniert immer öfter Einzelpersonen
2022 traf es den ersten Staatsbürger eines EU-Landes, zuletzt etwa den Schweizer Jacques Baud: Die EU sanktioniert gern Einzelpersonen, konfisziert Eigentum und sperrt Konten. Die Rechtsstaatlichkeit dieses Vorgehens ist äußerst zweifelhaft Von Viktor Janukowitsch bis Jacques Baud: Die EU sanktioniert immer öfter Einzelpersonen

Es war ein kalter Dezembertag in der Bucht von Formiae, man schrieb das Jahr 43 vor unserer Zeitrechnung, als Roms bekanntester Philosoph und Redner, Marcus Tullius Cicero, seinen Häschern zum Opfer fiel. Erst kurz zuvor hatte ihn Caesars Nachfolger Octavian auf eine Proskriptionsliste setzen lassen und für vogelfrei erklärt. Damit entledigte sich der später zum Kaiser – Augustus – ausgerufene Machthaber seines prominentesten Kritikers, der auf republikanische Grundsätze gepocht und die aufkommende Diktatur bekämpft hatte. Ciceros Kopf wurde auf dem römischen Forum zur Schau gestellt, sein Vermögen von Amts wegen konfisziert.

Europäer auf schwarzen Listen der EU

Mehr als zweitausend Jahre später ist der zivilisatorische Fortschrit

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Libyen | Wahlen in Libyen: Wie Gaddafis Sohn einem rätselhaften Attentat zum Opfer fiel
14 Februar 2026 - Sabine Kebir
Libyen | Wahlen in Libyen: Wie Gaddafis Sohn einem rätselhaften Attentat zum Opfer fiel
Der 53-jährige Saif al-Islam hatte sich gute Chancen bei einer Präsidentenwahl ausgerechnet. Dann wurde er am hellichten Tag ermordert. Was bedeutet das für die Zukunft des Landes? Wahlen in Libyen: Wie Gaddafis Sohn einem rätselhaften Attentat zum Opfer fiel

Es geschieht am 3. Februar in der 135 Kilometer südlich von Tripolis liegenden Oasenstadt Sintan. Am helllichten Tage wird dort Saif al-Islam al-Gaddafi in seinem Anwesen erschossen, der Sohn des 2011 gelynchten Staatschefs Muammar al-Gaddafi. Von dem vierköpfigen Kommando, das den Mord professionell ausführte, fehlt jede Spur. Wenig wahrscheinlich, dass die Tat je aufgeklärt wird. Es gibt zu viele, die aus dem Verschwinden von Saif al-Islam Nutzen ziehen können.

Sein Name bedeutete „Schwert des Islam“. Als designierter Nachfolger seines Vaters war er für den Westen das versöhnliche, modernere Gesicht Libyens. Er hatte in Wien ein Diplom in Wirtschaftswissenschaften erworben, und in London promoviert. Saif al-Islam verhandelte die Entschäd

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Klassiker | Ein Kanon der Abgründe: Was Baudelaire an Edgar Allan Poes Schauergeschichten liebte
14 Februar 2026 - Philipp Haibach
Klassiker | Ein Kanon der Abgründe: Was Baudelaire an Edgar Allan Poes Schauergeschichten liebte
Der Dichter Charles Baudelaire sah in dem amerikanischen Schriftsteller Edgar Allan Poe einen „Leuchtturm der Moderne“. Nun liegen fünf Bände voller Abgründe vor, die der Franzose einst auswählte – frisch übersetzt von Andreas Nohl Ein Kanon der Abgründe: Was Baudelaire an Edgar Allan Poes Schauergeschichten liebte

In Amerika wurde er selbst nach seinem Tod in der Literaturgeschichte seines Landes als trunksüchtiger Sonderling diffamiert. In den Salons seiner Zeit wurde er misstrauisch beäugt, als ständig unter Geldsorgen leidender und zwischen vielen Zeitungsredaktionen hin- und her tingelnder Kritiker und Herausgeber, der zuweilen gern der hohen Kunst des Verrisses frönte (was damals selten vorkam, heute leider auch), von den Kollegen angefeindet.

Den Schriftsteller Edgar Allan Poe mit seiner Faszination für das Grauen würde man heute daher leichthin als einen „umstrittenen Autor“ bezeichnen, schon allein deswegen, weil er in seinen Erzählungen – seine ersten waren durchaus komisch und grotesk – ein mitunter nekrophil oder inzestuös gep

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Kann man sich so ein Epstein-Elite-Netzwerk in Deutschland vorstellen, Michael Hartmann?
14 Februar 2026 - Michael Angele
Kann man sich so ein Epstein-Elite-Netzwerk in Deutschland vorstellen, Michael Hartmann?
Der Soziologe Michael Hartmann forscht intensiv über deutsche Eliten und sieht zentrale Unterschiede zu den Netzwerken der USA – trotz Cum-Ex-Skandal. Eine Stadt aber definiert Hartmann als besonders elitär: Hamburg Kann man sich so ein Epstein-Elite-Netzwerk in Deutschland vorstellen, Michael Hartmann?

Eliten gibt es auch in Deutschland, das wissen wir. Aber ein Machtnetzwerk dieses Ausmaßes, verflochten mit sexuellem Missbrauch und politischer Einflussnahme? Oder ist es naiv, sich das nicht vorstellen zu können? Nachgefragt beim prominentesten deutschen Elitenforscher Michael Hartmann.

der Freitag: Ich kann mir einen Skandal von den Ausmaßen Epsteins in Deutschland dann doch nicht vorstellen. Warum nicht? Was funktioniert anders als in den USA?

Michael Hartmann: Nun, es liegt nicht daran, dass es keinen Missbrauch gibt, das haben die Kirchen ja in Tausenden von Fällen bewiesen. Es liegt auch nicht daran, dass es überhaupt keine Netzwerke gibt, denken Sie an die Baden-Badener Unternehmergespräche oder die Pizza Connection. Der gravierende Unterschied zu den US

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Indische Autorin Arundhati Roy sagt wegen Wim-Wenders-Aussagen Berlinale-Besuch ab
13 Februar 2026 - Nadia Khomami
Indische Autorin Arundhati Roy sagt wegen Wim-Wenders-Aussagen Berlinale-Besuch ab
Arundhati Roy kommt nicht, wie geplant, zur Berlinale. Die preisgekrönte indische Autorin ist „empört“ über die Aussage von Jurypräsident Wim Wenders, Filmemacher sollten unpolitisch bleiben Indische Autorin Arundhati Roy sagt wegen Wim-Wenders-Aussagen Berlinale-Besuch ab

Die Autorin Arundhati Roy hat einen Besuch bei der Berlinale abgesagt – und als Grund dafür Aussagen ihres diesjährigen Jurypräsidenten Wim Wenders benannt. Wenders hatte gesagt, Filmemacher müssten sich aus der Politik heraushalten.

Die Berlinale hatte am Donnerstag einen holprigen Start, als die Wettbewerbsjury unter Leitung des deutschen Filmemachers Wenders Fragen zum Konflikt in Gaza beantwortete. Auf die Frage hin, ob Filme politischen Wandel bewirken können, antwortete Wenders, dass „Filme die Welt verändern können“, aber „nicht auf politische Weise“.

Wim Wenders: „Wir müssen die Arbeit der Menschen tun, nicht die Arbeit der Politiker“

Wenders weiter: „Wir müssen uns aus der Politik heraushalte

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

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