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Denkanstoß des Tages – Wie viele Atomwaffen zerstören die Erde?

17. März 2022 Michael Lindner Politik 0

Es reicht, dass die alten weißen Männer immer noch über die Notwendigkeit einer atomaren Abschreckung fabulieren …

  • Abrüstung
  • Atomwaffen nein danke
  • Frieden
  • Stop den Krieg
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_wei%C3%9Fe_FriedenstaubeZurück

Denkanstoß des Tages – Lost Peace – Der verlorene Frieden für die Menschen

Foto: Tina Hartung by unsplash.comWeiter

Denkanstoß des Tages – Über die emotionale Nähe von Nachrichten – Gastbeitrag von Mounir Zitouni

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    Die Motivation des Schreibens

    George Orwell ließ sich weniger von ästhetischen Überlegungen als von der politischen Wirkmacht seines Schreibens motivieren: »Wenn ich mich dann hinsetze, um ein Buch zu […]

  • Protestplakate einer Leipziger Demonstration gegen Kürzungen im Kita-Bereich – mit der Botschaft: „Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme“.

    Denkanstoß des Tages – Kinder sind kein Sparmodell

    Demonstration in Leipzig: Wenn Kinder zum Spielball der Haushaltslogik werden Es weht ein scharfer Wind und es ist mit einem Mal kälter geworden. Und doch […]

  • Friedrich Merz während einer Rede im Bundestag. Das begleitende Zitat kritisiert die aktuelle Debatte um das Bürgergeld als Ausdruck gesellschaftlicher Verrohung. Quelle: POOL / Getty Images

    Denkanstoß des Tages – Verkommenheit der Gesellschaft nach Merz’scher Art und Unwürdigkeit

    von Francesco Garita, Dissidenter Blogger | Gesellschaftskritiker Ich schreibe, um zu entlarven und nicht um zu gefallen. Analyse statt Applaus. Kein Mainstream, keine Kompromisse. Brennpunkte: […]

  • Friedliche Demonstration für den Frieden – mit Symbolen wie der Friedenstaube und roten Fahnen senden die Menschen ein Signal der Zuversicht. Quelle: KI-generiert mit DALL·E/ChatGPT.

    Mahnwache für den Frieden – Auf die Straße!

    Ich möchte, dass der Protest so groß wird, dass er ein Gegengewicht zur aktuellen Kriegstreiberei darstellt. Ich möchte, dass der Protest von Menschen gestaltet wird, […]

  • Aus dem Zug

    Nebel über dem Feld.Fast durchsichtig legt er sich über das Grün der neuen Saat. Eingefasst zwischen Baumreihen, die das Ackerland begrenzen.Dahinter steigt feuerrot die Sonne […]

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Selenskyj im ARD-Gespräch: "Bin bereit zu einem Treffen mit Putin"
23 Februar 2026 - tagesschau.de
Ein Kriegsende hängt nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor allem am Druck der USA und der Europäer auf Putin. Im ARD-Interview zeigte er sich bereit zu Kompromissen. Dafür gebe es eine Voraussetzung. Von F. Kellermann.
Slowakei stellt Stromlieferungen an Ukraine ein
23 Februar 2026 - tagesschau.de
Der slowakische Ministerpräsident Fico hat seine Drohung wahrgemacht und der Ukraine dringend benötigte Energielieferungen gestrichen. Auch auf europäischer Ebene hat der Streit bereits Auswirkungen. Von Marianne Allweiss.
Ungarn blockiert neue EU-Sanktionen gegen Russland
23 Februar 2026 - tagesschau.de
Kurz vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion wollte die EU mit neuen Sanktionen eigentlich ein Zeichen setzen. Doch Ungarn blockiert eine Einigung bisher - und auch ein Darlehen für Kiew ist in der Schwebe.
Livestream: Die Nachrichten auf tagesschau24
20 Februar 2026 - tagesschau.de
Aktuelle Meldungen, vertiefende Analysen und Interviews: Verfolgen Sie das Programm des ARD-Nachrichtenkanals tagesschau24 hier.
Marie-Kristin Boese, ARD Mexiko-Stadt, zum Gewaltausbruch nachTod des Drogenbosses "El Mencho"
23 Februar 2026 - tagesschau.de
Marie-Kristin Boese, ARD Mexiko-Stadt, zum Gewaltausbruch nachTod des Drogenbosses "El Mencho"
Polizeibericht 23. Februar: Brand in einem Fachgeschäft, Verkehrsunfall mit Straßenbahn, Versuchter Autodiebstahl
23 Februar 2026 - Pressemeldung

Versuchter Autodiebstahl – Tatverdächtiger gestellt Ort: Leipzig (Zentrum-West), Gottschedstraße, Zeit: 22.02.2026, 04:00 Uhr Ein 24-Jähriger wurde am Sonntagmorgen von dem Nutzer eines BMW M2 dabei beobachtet, wie er versuchte, dass Auto zu entwenden. Der Nutzer des BMW wollte sein Fahrzeug verschließen, als er bemerkte, dass eine ihm nicht bekannte Person auf dem Fahrersitz saß. Der […]

Der Beitrag Polizeibericht 23. Februar: Brand in einem Fachgeschäft, Verkehrsunfall mit Straßenbahn, Versuchter Autodiebstahl erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Montag, der 23. Februar 2026: Neuer sächsischer LKA-Präsident und Tod von mexikanischem Drogenboss
23 Februar 2026 - Birthe Kleemann

In Dresden wurde der neue Präsident des Landeskriminalamtes (LKA) Sachsen feierlich ins Amt eingeführt. Außerdem: Kassenärztechef Andreas Gassen spricht dafür aus, zukünftig freiwillige Leistungen der Krankenkassen zu kürzen und in Mexiko wurde der Chef eines der mächtigsten Drogenkartelle des Landes getötet. Die LZ fasst zusammen, was am Montag, dem 23. Februar 2026, in Leipzig, Sachsen […]

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LVB und ver.di: Ein Brief und die verhärteten Fronten im Tarifkonflikt
23 Februar 2026 - Thomas Köhler

Was ist geschehen? Die Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) hat einen Brief an ver.di geschrieben. Das ist nicht weiter verwunderlich, laufen doch gerade die Tarifverhandlungen zwischen den Beschäftigten der sächsischen Nahverkehrsbetriebe, vertreten durch die Gewerkschaft ver.di, und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Sachsen. Was die Sache brisant macht, ist die Auslegung dieses Schreibens. Hierzu muss gesagt […]

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Intakte Umwelt und Sicherheit, ein Gastkommentar: Wir brauchen einen gefahrenübergreifenden Ansatz
23 Februar 2026 - Redaktion

Die Welt erlebt derzeit die höchste Zahl an Konflikten seit dem Zweiten Weltkrieg. Zudem erodiert die Weltordnung zusehends. Diese Bedrohungen sind ernst und ernst zu nehmen. Es ist jedoch fatal, darüber die Risiken zu vergessen, die der Klimawandel, der Verlust der Biodiversität und die Umweltverschmutzung mit sich bringen, schreibt UFZ-Geschäftsführerin Prof. Katrin Böhning-Gaese. Langfristig würde […]

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Leipziger Bewerbung für Olympia: Grüne Fraktion fordert strenge Kriterien für Nachhaltigkeit und Beteiligung
23 Februar 2026 - Ralf Julke

Als es um die Bewerbung um die Olympischen Spiele von 2012 ging, war da schon so ein Hoffnungsschimmer am Horizont, das Olympische Komitee würde vielleicht zurückkehren zu Spielen, die verträglicher wären für die Umwelt, nicht so gigantomanisch, teuer und ruinös für die Austragungsorte. Da rechnete man zumindest in Deutschland mit guten Chancen für Leipzig. In […]

Der Beitrag Leipziger Bewerbung für Olympia: Grüne Fraktion fordert strenge Kriterien für Nachhaltigkeit und Beteiligung erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

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Militärabkommen: Die deutsche Nahostfront steht
22 Februar 2026
Militärabkommen: Die deutsche Nahostfront steht
Bundeswehr vereinbart erstes Kooperationsabkommen mit Israel. Das greift erneut den Libanon an. CDU-Parteitag will Zahlungsstopp für UN-Palästinahilfswerk. SPD-Minister flüchtet vor Äußerungen zu Gaza von Berlinale.
Kommentar: Zusammen kämpfen
22 Februar 2026
Kommentar: Zusammen kämpfen
Flüchtlinge sollen als rechtlose Arbeitskräfte ausgepresst werden – um sie im Falle der Ablehnung ihres Asylantrags mit einem Tritt außer Landes zu befördern. So lautet wohl der Plan von Innenminister Dobrindt.
Medienschau: Gegen Westdominanz
22 Februar 2026
Medienschau: Gegen Westdominanz
Am Wochenende erschien die Printausgabe der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung. Verleger Friedrich bespiele eine Marktlücke angesichts der Westdominanz über den ostdeutschen Zeitungsmarkt, gesteht die Taz ein.
Kommentar: Krieg für Machterhalt
22 Februar 2026
Kommentar: Krieg für Machterhalt
Der ukrainische Präsident Selenskij ist laut einem Pressebericht »bereit, noch drei Jahre weiterzukämpfen«. Warum?
Porträt: Testballon des Tages: US-Lazarettschiff
22 Februar 2026
Porträt: Testballon des Tages: US-Lazarettschiff
Ein riesiges US-Lazarettschiff ist nach Grönland unterwegs. 1.000 Krankenhausbetten für 57.000 Einwohner? Wie wir alle wissen, verweisen die ausgebliebenen »Einzelheiten« des Herrn Trump immer auf den Kern der Sache.
Weitere Persönlichkeiten in Russland bekräftigen Kuba ihre Unterstützung
20 Februar 2026 - Redacción Internacional

Bruno Rodríguez Parrilla, Mitglied des Politbüros der Partei und Außenminister Kubas, setzte sein intensives Arbeitsprogramm in Moskau fort, das am Donnerstag unter anderem Treffen mit Vertretern des politischen, staatlichen und parlamentarischen Systems der Russischen Föderation umfasste.


Wenn ein Minimum an Vernunft herrschen würde
31 Januar 2026 - José Ernesto Nováez Guerrero

Die jüngste Maßnahme der US-Regierung gegen Kuba ist eine kriminelle und unverantwortliche Entscheidung, die die Schlinge um die Insel enger zieht und dem kubanischen Volk unnötiges Leid zufügt – eine unmoralischer Politik. 

Algorithmen-Millionäre
20 Februar 2026 - Emilia Reed, especial para Granma

Es geht nicht nur um die Regulierung von Bildschirmen, sondern um die Diskussion eines Wirtschaftsmodells, das den Alltag zur Ware macht

Zwischen Arroganz, Alpträumen und falschen Ehrungen
31 Januar 2026 - Francisco Arias Fernández

Während selbst die eisigen Temperaturen die Proteste gegen die von einwanderungsfeindlichen Behörden verübten Tötungen und Gewalttaten nicht eindämmen können, verurteilt die Mainstream-Presse das Verbrechen und die Lügen und fordert eine Untersuchung, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Dialyse der Sensibilität
20 Februar 2026 - Pastor Batista Valdés

Für rund 3.000 kubanische Patienten hätte das Leben bereits zu Ende gegangen sein können, doch der Wille des Staates und das menschliche Mitgefühl weigern sich, vor den Widrigkeiten aufzugeben

Nach Zoll-Urteil in den USA: EU legt umstrittenen Zolldeal auf Eis
23 Februar 2026 - Anja Krüger
Das EU-Parlament friert die Annahme des Abkommen mit den USA über Zölle und Energielieferungen ein. Die Industrie fordert schnelle Planungssicherheit. mehr...
Nukleare Kooperation mit Russland: Protest gegen russischen Einstieg in Brennelementefrabrik
23 Februar 2026 - bf61cd94975385fed8cbdd16766a3ee4
Die Bundesregierung soll zugestimmt haben, dass der russische Atomkonzern Rosatom in Lingen einsteigen kann. Umweltschützer und Grüne sind entsetzt. mehr...
Vereidigung der Minderheitsregierung: Upcycling im niederländischen Parlament
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Premier Jetten will mit seiner Minderheitsregierung das Vertrauen der Niederländer in die Politik wiedergewinnen. Ob das gelingt, ist fraglich. mehr...
Energieverbrauch von Rechenzentren: Irlands Stromschlucker
23 Februar 2026 - Ralf Sotscheck
Der irische Energiebedarf wird höher – vor allem wegen neuer Rechenzentren. Wie Irlands Regierung gegensteuern will, um ihre Klimaziele zu erreichen. mehr...
Philippinischer Ex-Präsident vor Gericht: Anklage wirft Rodrigo Duterte mehrfachen Mord vor
23 Februar 2026 - bf61cd94975385fed8cbdd16766a3ee4
Als philippinischer Präsident führte Duterte einen erbarmungslosen Krieg gegen Drogenkriminalität. Nun muss er sich vor dem Strafgerichtshof in Den Haag verantworten. mehr...
Leben ohne Spotify und Apple Music: Warum Musik ohne Streaming besser klingt
23 Februar 2026 - Alina Saha
Leben ohne Spotify und Apple Music: Warum Musik ohne Streaming besser klingt
Streamingdienste lockten ursprünglich mit billigen Angeboten. Wer zu lange dort bleibt, macht sich abhängig. Trotzdem lohnt es sich, Musik-Streaming hinter sich zu lassen und wieder richtig hinzuhören. Wer bewusst Musik hört, hört anders Leben ohne Spotify und Apple Music: Warum Musik ohne Streaming besser klingt

Im Herbst vergangenen Jahres rechnete ich nach: 132 Euro. So viel kostete mich mein Apple Music Streaming-Abo jedes Jahr. Plus 168 Euro für das Netflix-Abo. Das sind überraschend genau 300 Euro. 300 Euro im Jahr, wofür?

Dafür, dass ich abends auf dem Sofa liege und aus Gewohnheit eine mittelmäßig spannende Serie im Hintergrund läuft, während ich stricke oder mich mit meinem Partner über Spannenderes unterhalte? Oder dass die Musik die U-Bahn auf dem Arbeitsweg übertönt, während ich Zeitung lese? Niemals würde ich so viel Geld für CDs oder DVDs ausgeben.

Meine Entscheidung, die Abos zu kündigen, war also eine finanzielle und hatte nichts damit zu tun, dass ich plötzlich mein analoges Selbst entdeckt hatte –

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Andrew, Mette-Marit, Epstein – es reicht. Schafft die Monarchien endlich ab!
23 Februar 2026 - Katharina Körting
Andrew, Mette-Marit, Epstein – es reicht. Schafft die Monarchien endlich ab!
Man rechnet es König Charles III. hoch an, dass er die Ermittlungen gegen seinen Bruder nicht blockiert. Doch das „Klarstellen“ von Selbstverständlichkeiten sollte hellhörig machen: Es ist Zeit, solchem Dünkel die Grundlage zu nehmen Andrew, Mette-Marit, Epstein – es reicht. Schafft die Monarchien endlich ab!

Seit 1647 wurde kein ranghoher Royal verhaftet. Damals traf es König Charles I., heute den vormaligen Prinzen Andrew. Dessen Verwicklung in Jeffrey Epsteins mehr als schmuddelige Sexgeschäftsverbrechen erschüttert nicht nur Großbritannien. Auch in anderen Ländern Europas, sich gern auf überlegene „Werte“ berufend, ist das Erstaunen groß, wenn Elite-Adlige Dreck am Stecken haben. Ihnen gegenüber herrscht ein Zeiten und Systeme beharrlich überdauerndes positives Vorurteil. Kein Wunder: Seit Jahrhunderten läuft die PR der Königshäuser wie geschmiert.

Das Blaue Blut vernebelt dem Volk das Gehirn – und es will das auch noch so

Wer ein „von“ im Namen hat, kann sich auch hierzulande darauf verlassen, dass ihm

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Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit
23 Februar 2026 - Rumeysa Ceylan und Viktar Vasileuski
Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit
Niculescu Păun Sohn wurde beim rechtsterroristischen Anschlag in Hanau ermordet. Das Leben des Vaters ist seit fünf Jahren geprägt vom Kampf um Gerechtigkeit für seinen Sohn Gedenken an Hanau: Vili-Viorel Păuns Vater will keinen Hass, sondern Gerechtigkeit

„Eins, zwei, drei“, zählt Niculescu Păun die Bordsteine ab, die Parkplatz und Grünfläche trennen. Er dreht sich um, streckt den Arm aus, fast so, als halte er eine Waffe. „Hier erschoss er Vili und lief dann direkt weiter.“

Auf dem Supermarktparkplatz stehen abgebrannte Kerzen und verwelkte Blumen. Auf einem Kreuz liest man den Namen seines Sohnes: Vili-Viorel Păun, dazu den Geburts- und Todestag. Geboren wurde er 1997 in Rumänien, ermordet wurde er bei einem rechtsterroristischen Anschlag am 19. Februar 2020 in Hanau. Niculescu Păun lebt mittlerweile die Hälfte des Jahres wieder in Rumänien, mit seiner Frau Iulia und Adoptivsohn Rareș. Durch das Gedenken an seinen Sohn bleibt er eng mit Deutschland verbunden. Das Ged

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Rassismus | Gedenken an Hanauer Attentat: Ferhats Mutter kämpft weiter
23 Februar 2026 - Ebru Taşdemir
Rassismus | Gedenken an Hanauer Attentat: Ferhats Mutter kämpft weiter
Die Bildungsinitiative Ferhat Unvar kämpft gegen den Rassismus im Bildungssystem. Serpil Temiz Unvar hat die Initiative nach dem Hanauer Attentat gegründet. Ein Besuch Gedenken an Hanauer Attentat: Ferhats Mutter kämpft weiter

Jedes Mal, sagt Serpil Temiz Unvar, jedes Mal, wenn die Namen der getöteten jungen Menschen in den letzten drei Jahren auf Veranstaltungen und Demos genannt und gerufen wurden – jedes Mal ist sie dann gedanklich in der Tatnacht auf der Polizeiwache.

Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov – ihre Namen wurden den betroffenen Angehörigen nach einer langen und schlaflosen Nacht der Ungewissheit am Morgen des 19. Februar von einem Polizeibeamten genannt. „Wir wurden nachts in einen Bus gesetzt und keiner durfte aussteigen, bis wir bei der Polizeiwache waren.

Dort angekommen, ließen sie mich ohne polizeiliche Begl

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Goldener Bär für Ilker Çatak: Ein Triumph fürs deutsche Kino
23 Februar 2026 - Barbara Schweizerhof
Goldener Bär für Ilker Çatak: Ein Triumph fürs deutsche Kino
Die 76. Berlinale zeichnete sich durch Spannung aller Art aus. Diskutiert wurde weniger über Filme als über politische Statements. Ilker Çataks Sieg mit „Gelbe Briefe“ zeigt dennoch, wie aktuell und politisch relevant Kino sein kann Goldener Bär für Ilker Çatak: Ein Triumph fürs deutsche Kino

Selten war die Spannung bei einer Berlinale-Preisverleihung so groß. Nur galt sie nicht der Frage, wer wohl den Goldenen Bären bekommen würde. Nach zehn Tagen Debatte über Politik und Kunst richtete sich die geballte Aufmerksamkeit auf das, was sonst eher rhetorisches Beiwerk ist: auf die Verlautbarungen von Jurymitgliedern und Preisträgern, die über das Dankesagen hinausgehen. Dass der Abend ganz ohne Empörungsanlass verstreichen würde, galt als ausgeschlossen.

Um den eingefahrenen Automatismus zu unterbrechen, sei mal nicht mit dem vermeintlichen Skandal-Auftritt angefangen, sondern mit dem, was Freude auslöste. Zuvorderst der goldene Bär an Ilker Çatak, der mit Gelbe Briefe einen der „politischsten“ und zugleich subtilere

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

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