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Denkanstoß des Tages – Wie viele Atomwaffen zerstören die Erde?

17. März 2022 Michael Lindner Politik 0

Es reicht, dass die alten weißen Männer immer noch über die Notwendigkeit einer atomaren Abschreckung fabulieren …

  • Abrüstung
  • Atomwaffen nein danke
  • Frieden
  • Stop den Krieg
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_wei%C3%9Fe_FriedenstaubeZurück

Denkanstoß des Tages – Lost Peace – Der verlorene Frieden für die Menschen

Foto: Tina Hartung by unsplash.comWeiter

Denkanstoß des Tages – Über die emotionale Nähe von Nachrichten – Gastbeitrag von Mounir Zitouni

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  • Protestplakate einer Leipziger Demonstration gegen Kürzungen im Kita-Bereich – mit der Botschaft: „Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme“.

    Denkanstoß des Tages – Kinder sind kein Sparmodell

    Demonstration in Leipzig: Wenn Kinder zum Spielball der Haushaltslogik werden Es weht ein scharfer Wind und es ist mit einem Mal kälter geworden. Und doch […]

  • Friedrich Merz während einer Rede im Bundestag. Das begleitende Zitat kritisiert die aktuelle Debatte um das Bürgergeld als Ausdruck gesellschaftlicher Verrohung. Quelle: POOL / Getty Images

    Denkanstoß des Tages – Verkommenheit der Gesellschaft nach Merz’scher Art und Unwürdigkeit

    von Francesco Garita, Dissidenter Blogger | Gesellschaftskritiker Ich schreibe, um zu entlarven und nicht um zu gefallen. Analyse statt Applaus. Kein Mainstream, keine Kompromisse. Brennpunkte: […]

  • Friedliche Demonstration für den Frieden – mit Symbolen wie der Friedenstaube und roten Fahnen senden die Menschen ein Signal der Zuversicht. Quelle: KI-generiert mit DALL·E/ChatGPT.

    Mahnwache für den Frieden – Auf die Straße!

    Ich möchte, dass der Protest so groß wird, dass er ein Gegengewicht zur aktuellen Kriegstreiberei darstellt. Ich möchte, dass der Protest von Menschen gestaltet wird, […]

  • Aus dem Zug

    Nebel über dem Feld.Fast durchsichtig legt er sich über das Grün der neuen Saat. Eingefasst zwischen Baumreihen, die das Ackerland begrenzen.Dahinter steigt feuerrot die Sonne […]

  • Foto von Yosh Ginsu auf Unsplash / Montage angelehnt an Doku-Titel von arte-tv.

    World White Hate: Rechter Terror weltweit und Regierungen, die wegschauen

    Kriegserfahrung und Veteranen als Nährboden für rechtsextreme Radikalisierung Kriege hinterlassen verbrannte Erde – nicht nur in den Konfliktgebieten, sondern auch in den Seelen der Heimkehrer. […]

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Bad Bunny beim Super Bowl: Tanzparty voller politischer Botschaften
9 Februar 2026 - tagesschau.de
US-Präsident Trump schrieb von "einem Schlag ins Gesicht": Latin-Superstar Bad Bunny hat seine mit Spannung erwartete Halbzeitshow mit vielen politische Botschaften versehen. Und das war nicht das einzig Ungewöhnliche.
Super Bowl der NFL: Seahawks feiern Triumph gegen Patriots
9 Februar 2026 - tagesschau.de
In der nordamerikanischen Football-Liga NFL haben die Seattle Seahawks den Super Bowl gewonnen - und damit zum zweiten Mal den Titel geholt. Das favorisierte Team setzte sich im Finale mit 29 zu 13 gegen die New England Patriots durch.
Livestream: Die Nachrichten auf tagesschau24
5 Februar 2026 - tagesschau.de
Aktuelle Meldungen, vertiefende Analysen und Interviews: Verfolgen Sie das Programm des ARD-Nachrichtenkanals tagesschau24 hier live.
Ehemalige Geisel Eli Sharabi: Ein Jahr nach Freilassung aus Gewalt der Hamas
8 Februar 2026 - tagesschau.de
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Schwere Unwetter und Überschwemmungen in Teilen der Iberischen Halbinsel und Nordafrikas
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Hausrecht und Rote Linie im Felsenkeller: Geschäftsführer Jörg Folta im Interview
9 Februar 2026 - Marco Brás dos Santos

Der Leipziger Felsenkeller steht am Scheideweg: Ist er das neutrale Veranstaltungshaus, als das ihn die Geschäftsführung sieht, oder wird er zunehmend zum Schauplatz einer schleichenden Normalisierung neurechter Ästhetik? Nach Gülle-Attacken und einer umstrittenen „Neofolk Night“ steht Geschäftsführer Jörg Folta zu den drängendsten Fragen aus der Nachbarschaft und der Kritik an seinem Kurs Rede und Antwort. […]

Der Beitrag Hausrecht und Rote Linie im Felsenkeller: Geschäftsführer Jörg Folta im Interview erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Der sechste Tag: Eine Einladung, den serbischen Autor der Moderne Rastko Petrocić zu entdecken
9 Februar 2026 - Ralf Julke

Jahrzehntelang war der deutsche Blick auf europäische Literatur fast nur westwärts und ein bisschen südwärts ausgerichtet. Englische, französische, italienische und spanische Autoren und Autorinnen fanden ganz selbstverständlich ihren Platz in den Katalogen deutscher Verlage. Der Blick nach Osten und Südosten war sehr verengt. Und auch heute noch leisten in der Regel kleine Verlage Pionierarbeit, wenn […]

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SC DHfK Leipzig verpflichtet Anadin Suljaković und Tim Hertzfeld ab Sommer
8 Februar 2026 - Pressemeldung

Der SC DHfK Leipzig stellt die Weichen für die kommende Saison und kann zwei wichtige Personalentscheidungen vermelden: Torhüter Anadin Suljaković und Kreisläufer Tim Hertzfeld werden den Bundesligisten ab Sommer 2026 verstärken. Beide Spieler unterschreiben Verträge bis 2028. Ab Sommer wird Anadin Suljaković das Torhüter-Team des SC DHfK Leipzig verstärken und gemeinsam mit Tomáš Mrkva das […]

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Das Wochenende, 7./8. Februar 2026: Pistole im Taxi, Einstein-Teleskop und erstes Olympia-Gold
8 Februar 2026 - René Loch

Nachdem die Polizei am Samstag mehrere Pistolen in einem Taxi gefunden hatte, folgte eine Wohnungsdurchsuchung. Insgesamt wurden zwei Menschen festgenommen. Außerdem: Der neue Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt möchte Bürgergeld-Empfänger*innen zu ehrenamtlicher Arbeit zwingen, der sächsische Landtag unterstützt die Bewerbung ums Einstein-Teleskop und ein Thüringer holt Gold bei Olympia. Die LZ fasst zusammen, was am Wochenende, 7./8. […]

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Haus-Garten-Freizeit und Handwerk live: Starke Ausstellerbeteiligung, hohe Besucherzufriedenheit, hochkarätiges HAFO
8 Februar 2026 - Pressemeldung

Trotz widriger Wetterbedingungen und dem Warnstreik im ÖPNV kamen 137.700 Besucherinnen und Besucher. Eine hohe Qualität der Gespräche und ein vielfältiges Informations- und Mitmachangebot prägten das Messedoppel HAUS-GARTEN-FREIZEIT und HANDWERK live. Das HANDWERKSFORUM OST (HAFO) brachte zum sechsten Mal Politik und Handwerk auf der Leipziger Messe zusammen. Draußen zeigte sich der Februar von seiner winterlichen […]

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Ukraine-Krieg: Vier Stunden Strom täglich
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Nach einem heftigen russischen Angriff auf das ukrainische Energienetz gibt es morgens und abends nur je zwei Stunden Elektrizität. AKWs müssen heruntergefahren werden.
Kommentar: Parallelwelt
8 Februar 2026
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Seit 1998 verwaltet die SPD mit Ausnahme einer Wahlperiode in jeder Bundesregierung den Kapitalismus mit. Stellt sie den Kanzler, gibt es Krieg. In den Grundsatzreden von Bas und Klingbeil kam das nicht vor.
Medienschau: Winterschlaf oder Klassenkampf?
8 Februar 2026
Medienschau: Winterschlaf oder Klassenkampf?
Die Wochenendblätter sind von den Regierungsparteien enttäuscht. Sie konstatieren Arbeitsverweigerung, weil es mit den »Reformen« nicht schnell genug geht. Die Regierung trödele oder sei im Winterschlaf.
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Bezüglich möglicher Fortschritte bei den Verhandlungen zum Ukraine-Krieg in Abu Dhabi ist vorsichtiger Optimismus erlaubt. Die Rhetorik Kiews und Moskaus kühlt sich ab.
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Der Deutschen Bahn ist das Lachen vorerst vergangen. Die Selbstironieshow hat ein Ende.
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Essay | Kultur als Schlachtfeld der Rechten: Christoph Bartmann über die neue „Superwaffe“
9 Februar 2026 - Thomas Gesterkamp
Essay | Kultur als Schlachtfeld der Rechten: Christoph Bartmann über die neue „Superwaffe“
Der Germanist Christoph Bartmann analysiert in seinem Buch „Attacke von rechts“ die Kulturpolitik in Europa und den USA als Kampfplatz der Rechten. Liefert ihnen ausgerechnet der linke Philosoph Gramsci hierfür das gedankliche Fundament? Kultur als Schlachtfeld der Rechten: Christoph Bartmann über die neue „Superwaffe“

Der rechte Populismus, ob in Europa oder Amerika, will dem angeblich links tickenden Zeitgeist ein Ende setzen. Er wendet sich gegen dessen individualistische, kosmopolitische und universalistische Orientierungen. Der Hamburger Germanist und Historiker Christoph Bartmann beschreibt in seinem Buch Attacke von rechts nun anschaulich die Strategien, mit denen rechte Parteien und Bewegungen Einfluss auf kulturelle Einrichtungen, auf Medien und auch auf die Erinnerungspolitik nehmen wollen.

Bartmann war bis 2021 im Goethe-Institut tätig, er leitete dessen Dependancen in Kopenhagen, New York und Warschau. Auf der Basis seiner Erfahrung schildert er interessante Details, vergleicht die deutsche Situation mit der in Dänemark, Österreich, Polen und den USA. Die Kultur hält er f&#

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Im Gespräch | Kathleen Reinhardt zur Venedig-Biennale: „Der Osten ist kein ‚weißer‘ Raum“
9 Februar 2026 - Sarah Alberti
Im Gespräch | Kathleen Reinhardt zur Venedig-Biennale: „Der Osten ist kein ‚weißer‘ Raum“
Kathleen Reinhardt kuratiert den Deutschen Pavillon auf der diesjährigen Kunstbiennale in Venedig. Die Erwartungen an sie als erste Ostdeutsche in dieser Position sind besonders hoch. Wie geht sie damit um? Kathleen Reinhardt zur Venedig-Biennale: „Der Osten ist kein ‚weißer‘ Raum“

Alle zwei Jahre eröffnet die Kunstbiennale in Venedig, eine der wichtigsten Kunstausstellungen der Welt. Wer im Deutschen Pavillon ausstellt, steht im Fokus der nationalen wie internationalen Aufmerksamkeit. 1938 im Auftrag Hitlers umgebaut und danach kaum verändert, ist jede Ausstellung in diesem Gebäude auch ein Kommentar zu deutscher Geschichte und Identität. Kathleen Reinhardt, Direktorin des Georg Kolbe Museums in Berlin, wurde 2025 zur Kuratorin des Pavillons ernannt, im Mai ist die Eröffnung. Reinhardt ist die erste Ostdeutsche in dieser Funktion und wird mit Henrike Naumann und Sung Tieu auch zwei ostdeutsche Künstlerinnen ausstellen.

der Freitag: Frau Reinhardt, in den Vorberichten zum Deutschen Pavillon wird gerne von den „drei jungen ostdeutsch

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Klassiker | Toxische Männlichkeit entlarvt: Kleists „Der zerbrochne Krug“ trifft den Nerv der Zeit
9 Februar 2026 - Björn Hayer
Klassiker | Toxische Männlichkeit entlarvt: Kleists „Der zerbrochne Krug“ trifft den Nerv der Zeit
Epstein, Trump, Machtgier und Verschwörungsmythen: Heinrich von Kleists „Der zerbrochne Krug“ erlebt auf Theaterbühnen eine Renaissance. Das liegt auch an seiner ungeheuren Aktualität Toxische Männlichkeit entlarvt: Kleists „Der zerbrochne Krug“ trifft den Nerv der Zeit

Lange bevor man die spätmoderne Rede vom „alten weißen Mann“ erfand, hat ihr Heinrich von Kleist ein Bild gegeben, nämlich im Dorfrichter Adam. Unflätig und egoistisch, ein geiler Alter, der seine Macht eiskalt missbraucht. Zu spüren bekommt das in dem 1808 uraufgeführten Drama Der zerbrochne Krug insbesondere die junge Eve, der er vorgaukelt, ihr Verlobter müsse zum Militärdienst eingezogen werden. Um ihn mit einem fingierten Attest zu schützen, bedürfe es einiger Gefälligkeiten.

Kleine Zuwendungen seitens der Dame sind willkommen. Heute würde man von sexueller Erpressung sprechen. Dass der Autor auf der Schwelle zwischen Weimarer Klassik und Romantik ein Meister der Andeutung ist, wissen seine Leser:innen auch aus sei

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Steuererleichterung und Infrastruktur-Krise: Für wen wird hier Politik gemacht?
8 Februar 2026 - Tim Engartner
Steuererleichterung und Infrastruktur-Krise: Für wen wird hier Politik gemacht?
Während in Deutschland Milliarden Euro an Steuergeschenken verteilt werden, verfallen Schulen, Schienen und Schwimmbäder. Der Zustand der Infrastruktur zeigt, wessen Interessen die aktuelle Finanzpolitik wirklich schützt Steuererleichterung und Infrastruktur-Krise: Für wen wird hier Politik gemacht?

Ganz egal, wohin man schaut: Unsere Infrastruktur liegt im Argen. Um das zu erkennen, braucht es keinen eisigen Winter wie aktuell – es verstärkt aber natürlich das Bewusstsein für die Probleme.

Von Schlaglöchern durchsiebte Radwege, mehrheitlich verspätete oder ausgefallene Züge und eine volle Arbeitswoche, die Autofahrer jedes Jahr im Stau verbringen – all diese Phänomene stehen symbolisch für den desaströsen Zustand unserer Verkehrsinfrastruktur.

Der Sanierungsstau im Schulwesen als unserer primären Bildungsinfrastruktur beläuft sich nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Urbanistik auf 76,8 Milliarden Euro. Verschimmelte Wände, defekte Heizungen und nach Urin stinkende Toiletten verfestigen nicht nur

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Wiederentdeckung | Dorothy Thompson über die Weimarer Republik: Wie ein Kommentar zur Gegenwart
8 Februar 2026 - Erhard Schütz
Wiederentdeckung | Dorothy Thompson über die Weimarer Republik: Wie ein Kommentar zur Gegenwart
Die US-Journalistin Dorothy Thompsons schrieb analytische Texte über ein nervöses Europa der 1930er Jahre. Ihre Beobachtungen treffen erschreckend gut auch auf die Gegenwart zu Dorothy Thompson über die Weimarer Republik: Wie ein Kommentar zur Gegenwart

Wenn man sich Zeitungen aus einer Zeit ansieht, von der man glaubt, man habe ihre wesentlichen Züge gelernt, dann werden die geordneten Vorstellungen leicht durch den Wirrwarr der da angeführten Ereignisse verstört. Dorothy Thompsons Berichte aus dem Deutschland der Jahre 1931–1932 sind ein Mittel- und Mittlerstück zwischen den damaligen Gleichzeitigkeiten und späteren Pauschalsätzen aus dem Lehrbuch.

Eigentlich sind sie weniger Reportagen als mit eigenen Beobachtungen, Zahlen und Gesprächen gespickte Essays. Und sie stammen zu einem großen Teil nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus England, Österreich, Ungarn und Polen. Das macht ihren heutigen Nutzen aus, nämlich die Verquickung von Innen und Außen.

Thompson, kurz darauf be

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