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„Die Anstalt“

Max Uthoff muss pausieren. Eine "Anstalt" während des Wahlkampfs mit der Überzeugung zu den Linken geht für da ZDF einfach nicht. Montage: Thread Max Uthoff und Claus von Wagner auf Facebook.

Denkanstoß des Tages – Die „kastrierte Anstalt“

12. Februar 2025 Michael Lindner 0

nd-online berichtet am 12.02.2025: „Max Uthoff hat zur Wahl der Linkspartei aufgerufen – und wird aus dem ZDF verbannt. […] Das ZDF hat Max Uthoff […]

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    Die Motivation des Schreibens

    George Orwell ließ sich weniger von ästhetischen Überlegungen als von der politischen Wirkmacht seines Schreibens motivieren: »Wenn ich mich dann hinsetze, um ein Buch zu […]

  • Protestplakate einer Leipziger Demonstration gegen Kürzungen im Kita-Bereich – mit der Botschaft: „Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme“.

    Denkanstoß des Tages – Kinder sind kein Sparmodell

    Demonstration in Leipzig: Wenn Kinder zum Spielball der Haushaltslogik werden Es weht ein scharfer Wind und es ist mit einem Mal kälter geworden. Und doch […]

  • Friedrich Merz während einer Rede im Bundestag. Das begleitende Zitat kritisiert die aktuelle Debatte um das Bürgergeld als Ausdruck gesellschaftlicher Verrohung. Quelle: POOL / Getty Images

    Denkanstoß des Tages – Verkommenheit der Gesellschaft nach Merz’scher Art und Unwürdigkeit

    von Francesco Garita, Dissidenter Blogger | Gesellschaftskritiker Ich schreibe, um zu entlarven und nicht um zu gefallen. Analyse statt Applaus. Kein Mainstream, keine Kompromisse. Brennpunkte: […]

  • Friedliche Demonstration für den Frieden – mit Symbolen wie der Friedenstaube und roten Fahnen senden die Menschen ein Signal der Zuversicht. Quelle: KI-generiert mit DALL·E/ChatGPT.

    Mahnwache für den Frieden – Auf die Straße!

    Ich möchte, dass der Protest so groß wird, dass er ein Gegengewicht zur aktuellen Kriegstreiberei darstellt. Ich möchte, dass der Protest von Menschen gestaltet wird, […]

  • Aus dem Zug

    Nebel über dem Feld.Fast durchsichtig legt er sich über das Grün der neuen Saat. Eingefasst zwischen Baumreihen, die das Ackerland begrenzen.Dahinter steigt feuerrot die Sonne […]

Aktuelle Nachrichten

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  • Der Freitag
Trump und ein mögliches Kriegsende: "Die USA sind ohne Strategie unterwegs"
10 März 2026 - tagesschau.de
US-Präsident Trump stellt erneut ein baldiges Kriegsende in Aussicht. Der Nahost-Experte Jan Busse sieht darin einen Versuch Trumps, einen Ausweg aus einer Lage zu finden, die er so nicht erwartet habe. Die fehlende Strategie sei riskant.
Besuch in Israel: Wadephul warnt vor Chaos in Iran
10 März 2026 - tagesschau.de
Außenminister Wadephul hat unter hohen Sicherheitsauflagen Israel besucht. Beim Treffen mit seinem Amtskollegen Saar warnte er vor einem Zerfall Irans - und erinnerte daran, auch den Gazastreifen und Libanon nicht aus dem Blick zu verlieren.
Angriff auf Schule in Iran wird laut Trump untersucht
10 März 2026 - tagesschau.de
Die USA und Iran schieben sich gegenseitig die Schuld für einen tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule zu. Nach den Worten von US-Präsident Trump soll eine Untersuchung Aufklärung bringen.
Israels Premier Netanjahu widerspricht Trump bei Kurs im Iran-Krieg
10 März 2026 - tagesschau.de
US-Präsident Trump hält den Iran-Krieg für so gut wie beendet, Israels Premier Netanjahu betont dagegen, sein Land sei mit den Angriffen nicht fertig. Und EU-Ratspräsident Costa sieht bisher nur einen Gewinner.
Wie zwei Exil-Iranerinnen auf die Zukunft blicken
10 März 2026 - tagesschau.de
Wie könnte die politische Zukunft Irans aussehen? Diese Frage wird heiß diskutiert in der Diaspora. Zwei Exil-Iranerinnen erklären ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die Lage im Land. Von Bamdad Esmaili.
Dienstag, der 10. März 2026: Eisenbahnstraße gesperrt und Bombenfund in Dresden
10 März 2026 - Lucas Böhme

Offenbar infolge einer eskalierten Verkehrskontrolle im Bereich der Eisenbahnstraße wurde dort heute ein Polizeibeamter verletzt und es kam zu einer polizeilichen Schussabgabe. Zum Vorfall wird nun ermittelt. Und: In Dresden fand man eine Fliegerbombe britischer Bauart aus dem Zweiten Weltkrieg, deren Entschärfung für morgen geplant ist. Dazu müssen tausende Menschen evakuiert werden. Die LZ fasst […]

Der Beitrag Dienstag, der 10. März 2026: Eisenbahnstraße gesperrt und Bombenfund in Dresden erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Ver.di und der Leipziger Nahverkehr: Noch keine Einigung, jetzt sind die Mitglieder gefragt
10 März 2026 - Thomas Köhler

Auch die dritte Tarifrunde zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Sachsen über den TV-N Sachsen erbrachte noch keine Einigung. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist, die Tarifparteien haben sich weiter angenähert. Die Tarifkommission teilte dazu mit, dass in zwölfstündiger Verhandlung hart um jeden Punkt gekämpft wurde: „Es gibt einen Zwischenstand, der zwar […]

Der Beitrag Ver.di und der Leipziger Nahverkehr: Noch keine Einigung, jetzt sind die Mitglieder gefragt erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Polizei sucht nach 14-Jährigem aus Leipzig
10 März 2026 - Pressemeldung

Der Vermisste wohnt in einer Wohngruppe im Leipziger Ortsteil Wahren. Diese WG verließ er am Montag, den 9. März, in den frühen Morgenstunden, um zur Schule zu gehen. Dort kam er aber nicht an. Er kehrte auch bis jetzt nicht nach Haus zurück und es bestand kein Kontakt zu ihm. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen konnte der […]

Der Beitrag Polizei sucht nach 14-Jährigem aus Leipzig erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Zwei Männer bei Streit schwer verletzt
10 März 2026 - Pressemeldung

Gestern zum späten Nachmittag kam es im Leipziger Westen zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei Männer sich gegenseitig schwer verletzten. Aus bisher unbekannten Gründen kam es zu einem Streit zwischen zwei Männern (33 und 40, beide deutsch). Im Rahmen der Auseinandersetzung wurde ein Stichwerkzeug verwendet. Polizei- und Rettungskräfte kamen zum Einsatz. Beide Beteiligte wurden im […]

Der Beitrag Zwei Männer bei Streit schwer verletzt erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Eisenbahnstraße: Polizist offenbar von Pkw mitgeschleift, Ermittlungen wegen Schussabgabe
10 März 2026 - Lucas Böhme

Auf der Eisenbahnstraße in Leipzig ist am Dienstag offenbar eine Verkehrskontrolle aus dem Ruder gelaufen: Nach Polizeiangaben wollte ein Autofahrer vor den Beamten flüchten, wobei einer der Polizisten aktueller Kenntnis nach von dem Wagen mitgeschleift und verletzt wurde. Dabei soll es auch zu einer Schussabgabe aus der Dienstwaffe des Beamten gekommen sein. Zur Stunde ist […]

Der Beitrag Eisenbahnstraße: Polizist offenbar von Pkw mitgeschleift, Ermittlungen wegen Schussabgabe erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

RSS Error: WP HTTP Error: cURL error 7: Failed to connect to www.dielinke-sachsen.de port 443 after 24 ms: Could not connect to server

Automobilindustrie: Volkswagen im Rückwärtsgang
10 März 2026
Automobilindustrie: Volkswagen im Rückwärtsgang
Crash bei Volkswagen: Profithalbierung beim größten deutschen Autobauer. Vernichtung Zehntausender Jobs im Konzern. Betriebsrat korrigiert »Falschmeldungen« – IG Metall setzt auf »unkündbare Beschäftigungssicherung«.
Kommentar: Sackgasse
10 März 2026
Kommentar: Sackgasse
In der Scheißgasse sitzen die Iran-Kriegshelden aus USA und Israel noch nicht, aber in der Sackgasse. Einige blasen die Backen auf, Trump wirkt genervt und ruft Putin an. Und die Iraner wehren sich überraschend
Medienschau: Mediale Vorbereitung
10 März 2026
Medienschau: Mediale Vorbereitung
Nach der Wahl in Baden-Württemberg herrscht Unzufriedenheit – über die Parteien, die erwartbare Politik der neuen Regierung, die Auswirkungen auf die Bundesebene etc.
Kommentar: Recht des Stärkeren
10 März 2026
Kommentar: Recht des Stärkeren
Von der Leyen und die EU nähern sich der neuen Trump-Doktrin an, der zufolge für den US-Präsidenten nicht mehr das internationale Recht gilt, sondern nur noch seine »eigene Moralität«.
Porträt: Überflüssige des Tages: FDP
10 März 2026
Porträt: Überflüssige des Tages: FDP
Nach dem Wahldebakel am Sonntag in Baden-Württemberg wird die FDP wieder totgesagt.
Kuba bedauert die Entscheidung der Regierung Jamaikas dem Druck der USA nachgegeben zu haben und die medizinische Zusammenarbeit zu beenden
9 März 2026 - Cubaminrex

Erklärung der Außenministeriums der Republik Kuba

Über 32 000 Schwangere durch die Treibstoffblockade gefährdet
16 Februar 2026 - Francisco Arias Fernández

Das kubanische Gesundheitsministerium unternimmt inmitten eines brutalen Wirtschaftskrieges enorme Anstrengungen, um die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Dienstleistungen zu gewährleisten.

Kubas Erfolgsrezept: immer weiter gewinnen
9 März 2026 - Oscar Sánchez Serra

Kuba blieb ungeschlagen und besiegte Kolumbien mit 7:4. Am Montag trifft das Team auf Puerto Rico, am Mittwoch auf Kanada 

Granma in der Erfahrung lateinamerikanischer Kommunikation
16 Februar 2026 - Fernando Buen Abad

Wir wissen, dass der Beitrag der Zeitung Granma zur lateinamerikanischen Kommunikationsgeschichte nicht als anekdotisches Kapitel in der Erfahrung des Regionaljournalismus verstanden werden kann; vielmehr ist sie ein historisches Labor, in dem das Wort als materielle Kraft und die Wahrheit als umkämpftes Gebiet begreift.


Krankenhaus in Ciego de Ávila präsentiert seine komplett renovierte chirurgische Abteilung
6 März 2026 - Ortelio González Martínez

Sie verfügt über sechs neue Operationssäle, die höchsten Ansprüchen an Asepsis  und Medizintechnik genügen

Digitale Unabhängigkeit: Ausziehen bei Mama Meta
10 März 2026 - Clara Dünkler
Einmal monatlich zeigen europäische Hacker, wie sich Normalsterbliche von Whatsapp, Paypal und Co. befreien können. Zu Besuch bei einem Umzugsworkshop. mehr...
Verwandtenaffäre in der AfD Thüringen: Von wegen völkische Saubermänner
10 März 2026 - Andreas Speit, Gareth Joswig
Vor allem AfD-Funktionäre aus Thüringen kritisierten zuletzt Vetternwirtschaft in der AfD. Dabei gibt es auch hier Fälle, die Anlass zu Fragen geben. mehr...
Individualsteuer in der Schweiz: Alle sind gleich
10 März 2026 - Simone Schmollack
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Migrationspolitik im EU-Parlament: Abstimmung mit rechter Mehrheit
10 März 2026 - Eric Bonse
Im EU-Parlament ist die Brandmauer in der Migrationspolitik endgültig eingerissen. Die Konservativen stimmen mit den Rechten für Rückführungszentren. mehr...
Deutsche Migrationspolitik: Drei Bundespolizisten für einen Abgeschobenen
10 März 2026 - Frederik Eikmanns
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Aktivist in Rojava: „Demokratischen Wandel kann man nicht mit Waffen erzwingen“
10 März 2026 - Carlo Hoffmann
Aktivist in Rojava: „Demokratischen Wandel kann man nicht mit Waffen erzwingen“
Karim Omar lebt seit fünf Jahren in Rojava. Das kurdische Selbstverwaltungsgebiet gilt als linker Sehnsuchtsort. Wir haben ihn gefragt, was das Leben dort ausmacht – und wie er die versuchte Re-Integration in den syrischen Staat sieht Aktivist in Rojava: „Demokratischen Wandel kann man nicht mit Waffen erzwingen“

Herr Omar, Sie sind in Deutschland aufgewachsen und leben seit 2020 als Internationalist in Rojava, im Nordosten Syriens. Erleben wir aktuell das Ende der autonomen Selbstverwaltung von Rojava, wie wir sie bisher kannten?

Karim Omar: Von einem Ende von Rojava würde ich nicht sprechen. Ein Ende der Selbstverwaltung, nein, ein Ende der Selbstverwaltung, wie wir sie bisher kannten, ja. Seit ihrem Beginn 2012 hat die Revolution von Rojava immer verschiedene Phasen erlebt. Was wir nun erleben, ist ein Prozess, der uns in eine neue Phase führen wird – eine, die sich die Selbstverwaltung allerdings nicht selbst ausgesucht hat.

Seit dem Machtantritt der islamistischen Übergangsregierung unter Ahmad al-Scharaa wird über die Integration der kurdischen Selbstverwaltung in den

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Rechte Strategien in Betrieben: Warum AfD-nahe Akteure an Gewerkschaften scheitern
10 März 2026 - Daphne Weber und Chaja Boebel
Rechte Strategien in Betrieben: Warum AfD-nahe Akteure an Gewerkschaften scheitern
AfD-nahe Akteure wie Zentrum versuchen seit Jahren, betriebliche Konflikte politisch aufzuladen und Gewerkschaften zu delegitimieren. Ihre reale Verankerung in den Betrieben bleibt begrenzt. Trotzdem gerät der DGB unter Druck Rechte Strategien in Betrieben: Warum AfD-nahe Akteure an Gewerkschaften scheitern

Es ist erstaunlich – und doch verräterisch für unsere Gegenwart: Sobald ein kleiner, extrem rechter Akteur im Umfeld von Betriebsratswahlen auftaucht, ist die Aufmerksamkeit sofort da. Sogar die internationale Presse berichtet. Das sagt nicht nur etwas über diese Gruppierung aus, sondern über eine Gesellschaft, in der sich in Zeiten von Transformation, Unsicherheit und Statusängsten politische Konflikte immer stärker in Betriebe hineinverlagern.

Zugleich gilt: Wer über die extreme Rechte schreibt, läuft Gefahr, ihr zusätzliche Bühnen zu geben. Das ist das Dilemma der Forschung und Berichterstattung, und genau deshalb lohnt der Blick auf das Ganze: nicht auf den Skandal, der durch einzelne rechtsextreme Listen entsteht, sondern auf die

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Philosoph Slavoj Žižek nach US-Angriff über Iran: Teheran hat Kant falsch verstanden
10 März 2026 - Slavoj Žižek
Philosoph Slavoj Žižek nach US-Angriff über Iran: Teheran hat Kant falsch verstanden
Einst schrieb er: „Gebt den iranischen Nuklearwaffen eine Chance.“ Heute ist er gegen das klerofaschistische Regime und gegen die Angriffe der USA und Israels. Ihn beschäftigen die intellektuellen Debatten der iranischen Führungsriege Philosoph Slavoj Žižek nach US-Angriff über Iran: Teheran hat Kant falsch verstanden

Seit dem 1. März erhalte ich von den Medien zahlreiche Anfragen, etwas zu dem anhaltenden Angriff der USA und Israels auf den Iran zu sagen. Einige erinnerten sich, dass ich am 11. August 2011 inThese Times einen Text veröffentlicht habe mit dem Titel „Den iranischen Nuklearwaffen eine Chance geben: In einer verrückten (englisch: mad) Welt funktioniert die Logik der gegenseitigen garantierten Zerstörung (englisch kurz: MAD) weiterhin”.

Sie fragten mich daher, ob das weiter meine Position sei. Ich muss sie auf zwei verschiedene Weisen enttäuschen: Erstens, nein, das ist heute nicht mehr mein Standpunkt – in meinem Text wies ich damals auf die Komplizenschaft des Westens beim irakischen Angriff auf den Iran hin (die USA stellten dem Irak sogar Satell

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BaWü zeigt: Hippe Tiktoks reichen nicht, die Linke muss leben, was sie fordert
10 März 2026 - Karsten Krampitz
BaWü zeigt: Hippe Tiktoks reichen nicht, die Linke muss leben, was sie fordert
Die AfD zeigt sich gerade als Beutegemeinschaft skrupelloser Glücksritter – das schafft Platz für eine authentische Linke: Die von der Parteispitze angestoßene Debatte um radikalen Gehaltsverzicht darf nicht versanden BaWü zeigt: Hippe Tiktoks reichen nicht, die Linke muss leben, was sie fordert

Der Rechtsruck hält an: Die SPD schmilzt dahin. Zur Landtagswahl in Baden-Württemberg haben jetzt noch vier Prozent der Arbeiter ihr Kreuz bei der Sozialdemokratie gemacht, die einmal für sie gegründet wurde. Ihre einstigen Wähler gehen nun aber nicht zur Linkspartei. Frust und Enttäuschung suchen sich ein anderes Ventil, genannt AfD. Und das ungeachtet der skandalösen Vetternwirtschaft dort.

Es ist jetzt an der Linken, die Demokratie zu retten

„Der Lack ist ab“, schrieb kürzlich Albrecht von Lucke in den Blättern für deutsche und internationale Politik. In Anbetracht der fast inzestuös wirkenden Beschäftigung ganzer Familienbande habe sich die AfD als „Ansammlung skrupelloser Glücksritter“ entpuppt, di

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

„Marquise von O. und –“: Wie ich am Frauentag wütend und übellaunig das Theater verließ
10 März 2026 - Eva Marburg
„Marquise von O. und –“: Wie ich am Frauentag wütend und übellaunig das Theater verließ
Am Internationalen Frauentag besuchte unsere Autorin das Deutsche Theater in Berlin. Es gab Vorträge und eine Inszenierung von Kleists „Marquise von O. und –“. Ein aufrüttelnder Abend, den nur die eigentlichen Adressaten nicht sahen „Marquise von O. und –“: Wie ich am Frauentag wütend und übellaunig das Theater verließ

Im Nachhinein war es eine schlechte Idee, den Frauentag am 8. März im Deutschen Theater in Berlin zu verbringen, dachte ich mir, als ich am späten Abend das Theater maximal frustriert, wütend und übellaunig verließ. Ich hatte weder Blumen bekommen, noch sonst war mir als Frau in irgendeiner Weise gehuldigt worden. Dafür hatte ich mir einen Vortrag über Gewalt an Frauen reingezogen und eine Vorstellung von Die Marquise von O. und – besucht, in der es um eine Vergewaltigung geht. „I can’t believe I’m still protesting this shit“, stand auf einem Plakat auf einer Demo, die tagsüber stattgefunden hatte.

Genauso fühlte ich mich. Frauen beschäftigen sich mit der radikal steigenden Gewalt, die ihnen tagtäglich ange

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