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Journalism

Jana Merz: Zwischen Gestern und Morgen - Leben in Neufünfland

Jana Merz: Between Yesterday and Tomorrow – „Leben in Neufünfland“

16. Dezember 2014 Michael Lindner 0

25 years after the unification of the two German states, the author uses the main character Barbara Redmann to build a bridge between yesterday in […]

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  • Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner ersten Regierungserklärung im Deutschen Bundestag am 14. Mai 2025. Foto: Bundesregierung / Sandra Steins

    Denkanstoß des Tages – Was nach einem Jahr Merz bleibt …

    Ein Jahr Bundesregierung. Ein Jahr Friedrich Merz. Ein Jahr Schwarz-Rot. Wer die Bilanz dieser Regierung jetzt zieht, darf nicht erst bei Gesetzen, Kabinettsbeschlüssen und Sonntagsreden […]

  • Sozialabbau, Vermögenskonzentration und Misstrauen treiben die soziale Kluft auseinander. Der Essay zeigt: Demokratie braucht Solidarität, öffentliche Daseinsvorsorge und faire Besteuerung statt Entsolidarisierung und Rechtsruck. Grafik: ChatGPT

    Denkanstoß des Tages – Der Kopf im Sand und die kalte Hand der Reform

    Warum der 1. Mai 2026 ein Warnzeichen für Sozialstaat, Demokratie und Solidarität bleibt Der 1. Mai 2026 hätte ein Einschnitt sein können. Er hätte der […]

  • Zwischen Oberfläche und Tiefe trägt Nähe: Ein Flusspferd hält sein Junges eng bei sich – ein stilles Bild für Schutz, Zugehörigkeit und das, was Familien jenseits aller Oberflächlichkeit zusammenhält. Bild von butti_s auf Pixabay

    Denkanstoß des Tages – Wenn Familie an der Oberfläche des modernen Lebens zerbricht

    Gerade nach Feiertagen wie Ostern drängt sich ein Eindruck mit brutaler Klarheit auf: Viele Familien zerbrechen heute nicht am offenen Streit, sondern an einer geschniegelt […]

  • Im Rahmen des Jüdischen Jahres „Tacheles“ erinnert die Stadtbibliothek Leipzig mit der Veranstaltung zu den „Buchschicksalen“ der Henri und Martha Hinrichsen Stiftung an Verfolgung, Raub und die Zerstörung kulturellen Gedächtnisses. Bilder: smac - Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz und Stadtbibliothek Leipzig

    Denkanstoß des Tages – Krieg frisst das kulturelle Gedächtnis

    Wer über Krieg spricht und nur von Frontverläufen, Waffenreichweiten, Bündnislogiken und „Abschreckungsfähigkeit“ sowie Wehrpflicht redet, spricht wie ein Buchhalter der Barbarei. Denn Krieg zerstört nie […]

  • Rund 200 Menschen beteiligten sich 2026 am Ostermarsch in Leipzig. Die Montage verdichtet den Widerspruch zwischen begrenztem Protest und der historischen wie gegenwärtigen Verwüstungskraft des Krieges. Montage: ChatGPT/Foto privat/Archiv

    Denkanstoß des Tages – Ostermärsche 2026: Der Offenbarungseid einer sedierten Gesellschaft

    Die Ostermärsche 2026 waren nicht unsichtbar. Sie fanden an deutlich über 100 Orten statt, und mehrere Zehntausend Menschen beteiligten sich daran. Die Teilnehmerzahl lag nach […]

Aktuelle Nachrichten

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  • Der Freitag
Warum viele Russen zunehmend verunsichert sind
4 Juni 2026 - tagesschau.de
Das Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg soll ein Signal für eine "stabile Zukunft" senden, doch davon spüren viele Russen derzeit wenig. Wie gehen die Menschen mit Wirtschaftssorgen und Kriegsängsten um? Von S. Diettrich.
Livestream: Die Nachrichten bei tagesschau24
3 Juni 2026 - tagesschau.de
Aktuelle Meldungen, vertiefende Analysen und Interviews: Verfolgen Sie das Programm des ARD-Nachrichtenkanals tagesschau24 hier.
EuGH-Urteil: Kürzungen von Asylleistungen in Deutschland unzulässig
4 Juni 2026 - tagesschau.de
EuGH-Urteil: Kürzungen von Asylleistungen in Deutschland unzulässig
Deutschland verpasst Wahl zum nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat
4 Juni 2026 - tagesschau.de
Deutschland verpasst Wahl zum nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat
Lage in Venezuela sechs Monate nach Gefangenennahme Maduros
4 Juni 2026 - tagesschau.de
Lage in Venezuela sechs Monate nach Gefangenennahme Maduros durch die USA
50 Jahre Grünau: Fotografin Karla Voigt lässt Bilder eines Umzugs sprechen
4 Juni 2026 - Thomas Köhler

Wenn von der DDR-Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau die Rede ist hört man manchmal etwas von einem „Arbeiterwohnregal“, einige redeten nach der Wende auch von einem Ghetto. Oft wird vergessen, wie Menschen noch in den 1970ern in Leipzig wohnten. Marode Altbauten, oft ohne Bad und mit der Toilette auf halber Treppe. Junge Familien bekamen oft eine „Ausbauwohnung“ als […]

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Freude nach Gerichtsentscheidung zu Dresdner CSD und Kritik an Innenminister Schuster
4 Juni 2026 - Redaktion

Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hat entschieden, dass der CSD in Dresden vollständig als Versammlung zu werten ist – zumindest vorläufig. Beim Aufzug war diese Einschätzung sowieso unstrittig, doch das Straßenfest sorgte für Diskussionen. Die Dresdner Stadtspitze zeigt sich nun erfreut und die Grünen kritisieren Innenminister Armin Schuster. „Nachdem das Thema wochenlang Kräfte in der Stadtverwaltung, Landesdirektion, […]

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Hallo Leipzig: So startet Donnerstag, der 4. Juni 2026
4 Juni 2026 - Benjamin Weinkauf

Aufklärung von Nazi-Verbrechen – noch immer ein Problemfall, der die Justiz beschäftigt. Eine Journalistin klagt gegen den Bundesnachrichtendienst (BND) auf Akteneinsicht. Der sportliche Teil des Tages: Leipzigs (Mit)-Bewerbung für Olympia kriegt heute den Eingangsstempel. Und: LZ zeigt den Weg zu den letzten Lehrstellen für Schulabgänger, die bisher noch nicht gefunden haben, wonach sie suchten. Medienklage […]

Der Beitrag Hallo Leipzig: So startet Donnerstag, der 4. Juni 2026 erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Volkshochschule startet erste Sommerküche
4 Juni 2026 - Redaktion

An der Leipziger Volkshochschule (VHS) gibt es dutzende Kurse zum Thema Essen, Trinken und Kochen. Demnächst stehen beispielsweise Angebote wie „Bier selber brauen“, „Zitrone – sauer macht lustig“ und „Das kleine Kochduell“ auf dem Programm. In diesem Sommer startet die Volkshochschule aber noch etwas Neues: Kochen unter freiem Himmel. Mit der neuen „VHS-Sommerküche“ lädt die […]

Der Beitrag Volkshochschule startet erste Sommerküche erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Das geht nicht gut aus: Der neue Roman von Benjamin Schmidt
4 Juni 2026 - David Gray

In diesem Buch finden sich grob gezählt 38 witzige Umschreibungen dafür, sich zu besaufen, einige subtile bis schwarzhumorige Sexszenen, eine bitterböse Polemik darüber, dass Lesungen (fast) immer scheiße sind, und eine Menge anrührend realistische Gedanken über Liebesdinge, die man so noch nicht gelesen hat.  Was sich in diesem Buch nicht findet, sind Langeweile oder ein […]

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Antimilitarismus: Geheimdienst warnt vor Marx und Moritz
3 Juni 2026
Antimilitarismus: Geheimdienst warnt vor Marx und Moritz
Brandenburgs Verfassungsschutz warnt vor der »Unterwanderung« der Schulstreikbewegung gegen die Wehrpflicht durch »Linksextremisten« und fordert von Schulleitungen Mithilfe bei der Bespitzelung der Jugend.
Kommentar: Am Wendepunkt
3 Juni 2026
Kommentar: Am Wendepunkt
Nach zwei weiteren Ministerrücktritten wird es eng für Boliviens rechten Präsidenten Rodrigo Paz. Doch Washington drängt auf den Ausnahmezustand gegen die Streikbewegung, und ein Nachfolger steht in den Startlöchern.
Medienschau: Böses Blut in Wien
3 Juni 2026
Medienschau: Böses Blut in Wien
Am Mittwoch abend deutscher Zeit stand fest, ob Portugal, Österreich oder Deutschland als nichtständige Mitglieder in den UN-Sicherheitsrat einziehen. Portugal galt als gesetzt, die Entscheidung fiel zwischen den beiden anderen Ländern.
Kommentar: Akute Wohnungsfrage
3 Juni 2026
Kommentar: Akute Wohnungsfrage
Wohnen ist für Millionen längst eine Existenzfrage: Menschen mit niedrigen Einkommen stemmen Mieten, die ihnen die Hälfte ihres Nettos rauben. Was offiziell als »angespannter Markt« gilt, ist knallharte Verdrängung.
Porträt: Ig-Nobelpreis des Tages: Kölner Datingstudie
3 Juni 2026
Porträt: Ig-Nobelpreis des Tages: Kölner Datingstudie
Von der Sorge getrieben, eines Tages die Zeit im Institut mit Candy Crush verbringen zu müssen, sucht man beständig neue Studienprojekte. Auch Mitteleinwerben ist ein Timekiller, fühlt sich aber besser an als Daddeln.
Kuba sieht sich nicht mehr in der Lage, die weitere Verwendung von VISA oder MASTERCARD Kreditkarten zu ermöglichen
4 Juni 2026 - Banco Central de Cuba

Der  ausländische Partner, der zuvor VISA- und MASTERCARD-Karten Transaktionen abgewickelt hat, hat beschlossen seine  Geschäftsbeziehung mit FINCIMEX S.A. zu beenden

Das nationale Stromnetz steht weiterhin unter extremem Druck
15 Mai 2026 - Wennys Díaz Ballaga

Die Hauptursache für die aktuelle Krise ist der Mangel an Brennstoffen, der mit der Verschärfung der Wirtschafts- und Energieblockade gegen die Insel zusammenhängt

Kuba, die GAE und die Vereinigten Staaten: Anatomie einer Staatsverleumdung
3 Juni 2026 - Regierung der Republik Kuba

Die GAE ist weder eine undurchsichtige Struktur, noch ist sie eine Parallele zum kubanischen Staat; im Gegenteil, sie war und ist eine artikulierte Antwort von erwiesener Effizienz auf die wirtschaftliche Blockade, die historisch versucht, die kubanische Revolution zu ersticken

China und die Vereinigten Staaten: Das globale Problem zu zweit am Tisch
15 Mai 2026 - Dilbert Reyes Rodríguez

Auf Anfrage der US-Regierung, eine Delegation unter der Leitung von CIA-Direktor John Ratcliffe in Havanna zu empfangen, genehmigte die Führung der Revolution  den Besuch und das Treffen mit seinem Amtskollegen vom Innenministerium.


Die durch die völkermörderische Blockade gegen Kuba verursachten Schäden nehmen immer weiter zu
1 Juni 2026 - Redacción Internacional

„Im Laufe der Zeit, und insbesondere in den letzten Jahren, hat dieser kaltblütig berechnete und vorsätzliche Schaden exponentiell zugenommen“, prangerte Roberto Morales Ojeda an.

Auswirkungen des Nahostkriegs: Gaza in Kinderschuhen
4 Juni 2026 - Felix Wellisch, Seham Tantesh
Mohammad hat seine Familie verloren, Ahmed wurde angeschossen, Tuqa verschleppt. Wie Kinder im Gazastreifen die israelischen Angriffe und die Besatzung erfahren. mehr...
+++Nachrichten im Ukraine-Krieg+++: Ukraine und Moldau hoffen auf EU-Beitritt
4 Juni 2026 - bf61cd94975385fed8cbdd16766a3ee4
Ungarns Regierungschef Magyar einigt sich mit Kyjiw über Minderheitenrechte. Der Weg für EU-Beitrittsgespräche ist somit frei. Derweil geht der Krieg weiter. mehr...
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Das US-Repräsentantenhaus hat gegen eine Fortführung des Einsatzes in Iran gestimmt. Und Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe. mehr...
Kürzungen bei Forschungsgesellschaft: Rotstift bei Fraunhofer
4 Juni 2026 - Manfred Ronzheimer
Bei der Fraunhofer-Gesellschaft sollen rund 1.200 Vollzeitstellen gestrichen werden. Grund für den Sparkurs sei ein Rückgang an Aufträgen. mehr...
Bally Bagayoko: Das Schwarze Frankreich
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Eine neue Schwarze Mittelklasse in Frankreich kann bei den Parlamentswahlen Gewicht haben. Rassismus wird sich für die Rechte nicht auszahlen. mehr...
Wer sich zu Gaza verhält wie Deutschland, hat im UN-Sicherheitsrat keinen Platz mehr
4 Juni 2026 - Lutz Herden
Wer sich zu Gaza verhält wie Deutschland, hat im UN-Sicherheitsrat keinen Platz mehr
Willkommen in der multipolaren Weltordnung: Nur 104 Staaten wollen Deutschland als nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Diese Niederlage ist Folge einer Außenpolitik à la Maas, Baerbock, Wadephul – und Merz, gerade gegenüber Israel Wer sich zu Gaza verhält wie Deutschland, hat im UN-Sicherheitsrat keinen Platz mehr

Diese Bundesregierung ist auch noch ein schlechter Verlierer. Aber das war von Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul (CDU) kaum anders zu erwarten. Statt nach einer derart deutlichen Niederlage in den Vereinten Nationen selbstkritisch in sich zu gehen, wird so getan, als hätten viele Mitgliedstaaten ein vorzügliches Angebot, für das sich Deutschland hält, nicht erkannt oder nicht zu würdigen gewusst.

Es wäre angebrachter, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Und deren Botschaft lautet: Die deutsche Außenpolitik ist derzeit für nahezu die Hälfte aller 193 UN-Mitglieder keine Empfehlung, ihr im UN-Sicherheitsrat Platz und Gehör zu verschaffen. Dass man nur auf 104 Stimmen kam, zeigt im Übrigen auch, dass der Anspruch auf einen

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Kontrolle | In der Teslokratie wappnen sich nervöse Kapitalisten gegen den kommenden Aufstand
4 Juni 2026 - Michael Jäger
Kontrolle | In der Teslokratie wappnen sich nervöse Kapitalisten gegen den kommenden Aufstand
Der Silicon-Valley-Milliardär Peter Thiel findet Ökonomie und Demokratie unvereinbar. Elon Musk sieht das ähnlich. Ein neuer Sammelband nennt das Teslokratie. Und bietet schlüssige Alternativen, wie wir Kontrolle zurückgewinnen können In der Teslokratie wappnen sich nervöse Kapitalisten gegen den kommenden Aufstand

Teslokratie meint natürlich auch die Tesla-Fabrik in Grünheide. Dieser Sammelband stellt sie überzeugend auf eine Stufe mit Henry Fords Fließband-Fabrik, wo einst der „Fordismus“ seinen Siegeszug antrat, ein eigenes „Akkumulationsregime“ innerhalb der kapitalistischen Produktionsweise. Tatsächlich scheint auch Tesla für einen neuen „Regulationsmodus“ an der Schnittstelle von materieller Produktion, staatlicher Herrschaft und ideologischen Denkformen zu stehen.

Teslokratie statt Demokratie: Wie Teslas Gigafactory an Recht und Gesetz vorbei durchgesetzt wurde, in der wasserarmen Grünheide, wo es nicht hätte geschehen dürfen, ist in dem Sammelband gut dokumentiert. Man könnte sagen, wir haben da schon ein St&

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Gecancelte Tomahawk-Raketen: „Deutschland wäre zu einem Primärziel Russlands geworden“
4 Juni 2026 - Velten Schäfer
Gecancelte Tomahawk-Raketen: „Deutschland wäre zu einem Primärziel Russlands geworden“
Donald Trump cancelt die Stationierung der Mittelstreckenraketen „Tomahawk“ in Deutschland, die Bundesregierung findet das schade. Aber von welcher Art der Waffe reden wir hier eigentlich? Abrüstungsexperte Alexander Lurz gibt Auskunft Gecancelte Tomahawk-Raketen: „Deutschland wäre zu einem Primärziel Russlands geworden“

Olaf Scholz wollte sie, Donald Trump hat ihre Verlegung nach Deutschland abgesagt, um Kanzler Merz zu bestrafen. Nun bedauert die Bundesregierung ihr Ausbleiben, obwohl viele, besonders in Ostdeutschland, sich darüber freuen.

Tomahawks sind einer jener militärischen Fachausdrücke, die seit dem Beginn der Kriegs-Ära der 2020er Jahre in die Alltagssprache vordringen – bis hin zu einzelnen Waffensystemen, über die teils bis ins Feuilleton geredet wird. Neben dem „Taurus“, der vor allem hierzulande eine Rolle spielt, geht es dabei viel um den „Tomahawk“. Aber was ist das eigentlich?

Offensichtlich wurde dieses US-amerikanische Waffensystem nach dem legendären Kriegsbeil nordamerikanischer Indigener getauft. Sein offizieller Name ist BG

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Was interessiert junge Forschende heute am DDR-Philosophen Wolfgang Heise?
4 Juni 2026 - Michael Suckow
Was interessiert junge Forschende heute am DDR-Philosophen Wolfgang Heise?
Aus Anlass des 100. Geburtstages von Wolfgang Heise fand eine Tagung in Berlin statt. Dort fragten sich ehemalige Studierende und junge prekäre Akademiker:innen, was uns Heise heute noch zu sagen hat. Auch unser Autor war dabei Was interessiert junge Forschende heute am DDR-Philosophen Wolfgang Heise?

Der blaue Linolschnitt, ein Porträt Wolfgang Heises, auf dem Plakat zur Ankündigung der „Wolfgang-Heise-Tagung“ im Literatur-Forum des Brechthauses, erinnert mich an die bläulich-weiß behaarte Stabpuppe von 1983. Damals trat Wolfgang Heise im ehemaligen Knaack-Klub an der Greifswalder Straße in Ostberlin einmal in einem Stabpuppenspiel auf.

Naja, es war natürlich nicht er selbst, sondern eine seiner Person parodistisch nachempfundene Puppe mit runzeligem Pappmachégesicht und einem Haupt voller weißer, leicht bläulich getönter Haare. Es war bei einem Fest der Sektion Ästhetik und Kunstwissenschaften der Humboldt-Uni. Wir lachten über unsere trefflich parodierten Dozent:innen, die lachten mit, auch Heise.

Die Ironie, wie d

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Trotz Interrail keine Flugscham: Warum mein Sohn nur wegen eines Gewinns im Zug sitzt
3 Juni 2026 - Katharina Schmitz
Trotz Interrail keine Flugscham: Warum mein Sohn nur wegen eines Gewinns im Zug sitzt
Als unsere Autorin sich nach dem Abitur ihre erste große Reise schenkte, existierte das Wort Flugscham noch nicht. Heute wächst die junge Generation mit dem Grundrauschen der Krisen auf. Kein Wunder, dass sie im Urlaub einfach nur weg will Trotz Interrail keine Flugscham: Warum mein Sohn nur wegen eines Gewinns im Zug sitzt

Meine erste Flugreise schenkte ich mir selbst. Es war 1989, kurz nach dem Abitur. Nicht meine Eltern bezahlten sie, sondern ich. Es ging in einen Küstenort in der Nähe von Athen. Einmal in drei Wochen rief ich meine sehr besorgte Mutter an.

Geschämt habe ich mich damals nicht fürs Fliegen. Geschämt habe ich mich für etwas anderes: für die Pauschalreise mit Hotel, Halbpension, Frühstücksbuffet, Party am Pool. Das war sehr uncool.

Lieber wäre ich mit Interrail durch Europa gefahren. Großer Rucksack, verliebt im Zelt, neugierig und mit zu wenig Geld. So stellte ich mir Freiheit vor. Flugscham gab es damals nicht. Wenn überhaupt, dann die Scham, auf die falsche Weise zu reisen.

Wir reisten mit Bildungsdrang. Wirkt heute fast komisch

Sp&#2

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