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Max Uthoff

Max Uthoff muss pausieren. Eine "Anstalt" während des Wahlkampfs mit der Überzeugung zu den Linken geht für da ZDF einfach nicht. Montage: Thread Max Uthoff und Claus von Wagner auf Facebook.

Denkanstoß des Tages – Die „kastrierte Anstalt“

12. Februar 2025 Michael Lindner 0

nd-online berichtet am 12.02.2025: „Max Uthoff hat zur Wahl der Linkspartei aufgerufen – und wird aus dem ZDF verbannt. […] Das ZDF hat Max Uthoff […]

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  • Zwischen Oberfläche und Tiefe trägt Nähe: Ein Flusspferd hält sein Junges eng bei sich – ein stilles Bild für Schutz, Zugehörigkeit und das, was Familien jenseits aller Oberflächlichkeit zusammenhält. Bild von butti_s auf Pixabay

    Denkanstoß des Tages – Wenn Familie an der Oberfläche des modernen Lebens zerbricht

    Gerade nach Feiertagen wie Ostern drängt sich ein Eindruck mit brutaler Klarheit auf: Viele Familien zerbrechen heute nicht am offenen Streit, sondern an einer geschniegelt […]

  • Im Rahmen des Jüdischen Jahres „Tacheles“ erinnert die Stadtbibliothek Leipzig mit der Veranstaltung zu den „Buchschicksalen“ der Henri und Martha Hinrichsen Stiftung an Verfolgung, Raub und die Zerstörung kulturellen Gedächtnisses. Bilder: smac - Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz und Stadtbibliothek Leipzig

    Denkanstoß des Tages – Krieg frisst das kulturelle Gedächtnis

    Wer über Krieg spricht und nur von Frontverläufen, Waffenreichweiten, Bündnislogiken und „Abschreckungsfähigkeit“ sowie Wehrpflicht redet, spricht wie ein Buchhalter der Barbarei. Denn Krieg zerstört nie […]

  • Rund 200 Menschen beteiligten sich 2026 am Ostermarsch in Leipzig. Die Montage verdichtet den Widerspruch zwischen begrenztem Protest und der historischen wie gegenwärtigen Verwüstungskraft des Krieges. Montage: ChatGPT/Foto privat/Archiv

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  • Denkanstoß des Tages: Solidarität ist die härteste Waffe gegen Kapital, Krieg und politische Hörigkeit

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  • Der Freitag
DAX-Dividenden auf Rekordhoch: Worauf Anleger jetzt achten sollten
27 April 2026 - tagesschau.de
So viel Dividende wie nie zuvor: Die DAX-Konzerne schütten in diesem Jahr 55 Milliarden Euro aus. Warum das für Privatanleger wichtig ist und worauf es bei Dividendenaktien ankommt, erklärt Angela Göpfert.
Livestream: Die Nachrichten auf tagesschau24
16 April 2026 - tagesschau.de
Aktuelle Meldungen, vertiefende Analysen und Interviews: Verfolgen Sie das Programm des ARD-Nachrichtenkanals tagesschau24 hier.
Björn Dake, ARD Tel Aviv, zu den Kämpfen im Südlibanon
27 April 2026 - tagesschau.de
Björn Dake, ARD Tel Aviv, zu den Kämpfen im Südlibanon
Strategien der Akteure im Iran-Krieg
27 April 2026 - tagesschau.de
Strategien der Akteure im Iran-Krieg
Energiekrise trifft den Tourismus
27 April 2026 - tagesschau.de
Energiekrise trifft den Tourismus
Bürgerumfrage 2025: Die Schere zwischen Arm und Reich geht auch in Leipzig auseinander
27 April 2026 - Ralf Julke

Das persönliche monatliche Nettoeinkommen ist 2025 moderat gestiegen, vermeldete die Stadt mit der Veröffentlichung der ersten Ergebnisse aus der Bürgerumfrage 2025 (circa plus 50 Euro), und liegt im Median bei rund 1.930 Euro. Männer verdienen im Mittel etwa 290 Euro mehr als Frauen. Das klingt erst einmal nach einer ordentlichen Entwicklung. Aber der Blick ins […]

Der Beitrag Bürgerumfrage 2025: Die Schere zwischen Arm und Reich geht auch in Leipzig auseinander erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Hallo Leipzig: So startet Montag, der 27. April 2026
27 April 2026 - Benjamin Weinkauf

Am Landgericht beginnt heute der Prozess um einen versuchten Mord in einem Connewitzer Waschsalon. Wird dem mutmaßlichen Täter während der Verhandlungen verminderte Schuldfähigkeit attestiert? Auf der Karl-Liebknecht-Straße wird erneut gebaggert – dieses Mal gehts um die Trinkwasserleitungen. Am Abend geht es in der Albertina um die kulturelle Strahlkraft von Reaktorkatastrophen Es wird kalt im Süden […]

Der Beitrag Hallo Leipzig: So startet Montag, der 27. April 2026 erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Am 1. und 2. Mai wieder im Westflügel Leipzig: 15 Jahre „Songs for Alice“
27 April 2026 - Redaktion

Seit 15 Jahren spielt das Ensemble aus vier Musiker/-innen und dem Figurenspieler Michael Vogel das musikalische Destillat aus den beiden Alice-Büchern von Lewis Caroll. Ungebrochen ist der Sog, den die Messe des Absurden dabei entfaltet. Seit 15 Jahren gehört das Stück auch zum Programm der Figurentheaterspielstätte Westflügel und nebenbei prägt der Hase via Plakat von […]

Der Beitrag Am 1. und 2. Mai wieder im Westflügel Leipzig: 15 Jahre „Songs for Alice“ erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Parasiti: Der Tag, an dem Lydias Geschichte endlich erzählt werden muss
27 April 2026 - Ralf Julke

Der Titel ist doppeldeutig. Soll er auch sein. Nicht nur, weil er von Menschen erzählt, die unter uns leben, oft gar nicht mehr wahrgenommen, die aber in ihrer Familie den düsteren Schatten einer Zeit mit sich tragen, als sie im Stalin-Russland zu Parasiten erklärt wurden. Auch die Russlanddeutschen haben jede Menge Geschichten zu erzählen über […]

Der Beitrag Parasiti: Der Tag, an dem Lydias Geschichte endlich erzählt werden muss erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Olympiabewerbung mit Botschaftern, Beteiligungsprojekten und viel Bewegung
26 April 2026 - Sabine Eicker

Leipzig ist Teil der Bewerbung BERLIN+ zur Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland. Anfang April wurde die Kampagne „LEIPZIG BEWEGT“ vorgestellt, die künftig für die breite Unterstützung der Berliner Bewerbung durch den Juniorpartner Leipzig zum Einsatz kommt. Der Kanupark Markkleeberg ist in der Konzeption als Wettkampfstätte für Kanu-Slalom und Kajak-Cross fest gesetzt. Am […]

Der Beitrag Olympiabewerbung mit Botschaftern, Beteiligungsprojekten und viel Bewegung erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

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Konflikt im Sahel: Bamako unter Feuer
26 April 2026
Konflikt im Sahel: Bamako unter Feuer
Tuareg-Separatisten und Dschihadisten starten eine koordinierte Offensive gegen eine anscheinend überraschte Zentralregierung.
Kommentar: Habitat der Gewalt
26 April 2026
Kommentar: Habitat der Gewalt
Attentate und Attentatsversuche gegen Präsidenten sind in den USA nicht neu. Drei Anschläge aber auf dieselbe Person innerhalb von nur zwei Jahren – das hat es so auch in den USA noch nicht gegeben.
Medienschau: German Angst
26 April 2026
Medienschau: German Angst
Kernschmelze, Strahlenverseuchung, Krebstod. Der Super-GAU im Atomkraftwerk von Tschernobyl verschafft zum 40. Jahrestag Gelegenheit, sich der Sache von mehreren Seiten zu nähern.
Kommentar: Erkenntnisprobleme
26 April 2026
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Die Führung der Islamischen Republik behauptet, sie werde nicht unter Drohungen verhandeln, hat aber genau dies trotzdem weiter getan und damit Trump in seiner Taktik bestärkt.
Porträt: Verbrenner des Tages: Deutsche Regierung
26 April 2026
Porträt: Verbrenner des Tages: Deutsche Regierung
Wenn der eigene Zeithorizont in Wochen bemessen wird, mag es sinnvoll scheinen, den Wohlstand der Vergangenheit und die Zukunftsaussichten zu verbrennen, um nur irgendwie durchzuhalten.
Die Entschlossenheit der jungen Menschen, den Sozialismus zu verteidigen, ist unerschütterlich
24 April 2026 - Redaktion Nationales

Die Union der Jungen Kommunisten bekräftigte ihr Engagement in diesen Zeiten

Die Anschuldigungen über Medicare sind eine weitere Verleumdung gegen Kuba
8 April 2026 - Cubaminrex

Mitteilung des Außenministeriums

Kognitiver Krieg oder den menschlichen Geist hacken
22 April 2026 - Raúl Antonio Capote

Operationen der kognitiven Kriegsführung fördern und verstärken negative Emotionen, Gedanken und Stimmungen, die sich zu extremen Belastungen steigern können.

Der Februarkrieg 2026: die reale Gefahr einer nuklearen Eskalation
8 April 2026 - Raúl Antonio Capote

Eine nukleare Explosion, selbst wenn sie zufällig wäre, würde einen Punkt
ohne Wiederkehr für die menschliche Zivilisation markieren

Wie er erholt sich das Nationale Strommnetz?
23 April 2026 - Wennys Díaz Ballaga

Der Minister für Energie und Bergbau Vicente de la O Levy sprach über das Programm zur Erholung des Nationalen Stromnetzes, die Auswirkungen der Blockade und die Fortschritte auf dem Weg zur Energiesouveränität

Strategien gegen rechts: Leidenschaft statt Affekt
27 April 2026 - Lukas Franke
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Verlosung in Schweden: Jedermanns Insel
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Seit 2018 können die Angehörigen der sorbischen Bevölkerung ein eigenes Parlament wählen. Der Serbski Sejm hat aber Konkurrenz – und wenig Resonanz. mehr...
111 Jahre nach dem Genozid: Noch immer nicht auf dem Lehrplan
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Rentenpläne von Merz: Profite oder Ethik
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Der Kanzler relativiert seine Renten-Äußerungen, will aber weiter eine Kapitalrente. Seine Pläne würden viele Menschen in ein Dilemma stürzen. mehr...
Der alte Mann und der Mob: Wir müssen uns um Till Backhaus mehr Sorgen als um Timmy machen
27 April 2026 - Arno Frank
Der alte Mann und der Mob: Wir müssen uns um Till Backhaus mehr Sorgen als um Timmy machen
Unter der Regie von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus hat sich das Drama um Buckelwal Timmy zur landesweiten Hysterie hochgeschaukelt. Ein Lehrstück, was passiert, wenn Politiker vor anmaßender Dummheit in die Knie gehen Der alte Mann und der Mob: Wir müssen uns um Till Backhaus mehr Sorgen als um Timmy machen

Es ist die Vorstellung nicht ohne Reiz, was ein Regisseur wie Helmut Dietl (Schtonk!) aus der unendlichen Geschichte um den in der Ostsee verirrten Buckelwal wohl für eine wunderbare Satire gemacht hätte. Schon die Nebenrollen besetzen sich quasi von selbst.

Als hemdsärmeliger „Mann von Greenpeace“ käme Jürgen Vogel in die engere Auswahl, Lars Eidinger als schmieriger „Reporter vor Ort“. Heiner Lauterbach wäre der ideale, weil dubiose „private Geldgeber“ einer weiteren sinnlosen Rettungsaktion. Sandra Hüller hätte einen kurzen Gastauftritt als „Tierärztin aus Hawaii“, die nach wenigen Szenen schon wieder verschwindet. Als durchgeknallte „Walflüsterin“ mit telepathischen Kontakten zu

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Reza Pahlavi in Berlin: Iranischer Zirkusprinz von slapstickhafter Trotteligkeit
27 April 2026 - Behzad Karim Khani
Reza Pahlavi in Berlin: Iranischer Zirkusprinz von slapstickhafter Trotteligkeit
Wer wirklich glaubte, der Sohn des Schah sei eine ernsthafte Alternative für die Zukunft des Iran, ist auf eine absurde Erzählung hereingefallen. Der vermeintliche Retter entpuppt sich als leere Projektion ohne Plan und Wirkung Reza Pahlavi in Berlin: Iranischer Zirkusprinz von slapstickhafter Trotteligkeit

Was ich hier schreibe, schreibe ich in Respekt vor all denen, die im Iran leben und nach dem, was ihnen im Januar angetan worden war, keine andere Alternative sahen, keine andere Hoffnung hatten, als die Hilfe von außen. Die in dieser Hilflosigkeit nach dem letzten Strohhalm griffen, der in diesem Fall Reza Pahlavi hieß. Denen dieser eine Hilfe versprochen hatte, die viel zu spät kam und nichts nutzte.

Was ich hier schreibe, schreibe ich aber auch in gemäßigter Verachtung für diejenigen, die im Ausland lebten, die die Möglichkeit hatten, sich das Programm des Plastik-Prinzen durchzulesen, sich die Frage zu stellen: Was, wenn es nicht klappt? Die das aber nicht taten. Die es sich einfach machten mit Sätzen wie „Die Menschen im Iran rufen seinen N

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Bürgergeld-Härte trifft Existenzminimum: Wie das Sozialrecht jetzt zum Strafrecht mutiert
27 April 2026 - Helena Steinhaus
Bürgergeld-Härte trifft Existenzminimum: Wie das Sozialrecht jetzt zum Strafrecht mutiert
Der Staat jagt lieber Phantomverweigerer unter Menschen, die Bürgergeld beziehen, anstatt Milliarden aus Steuerbetrug wie Cum-Ex einzutreiben. Ab Juli geraten sogar chronisch Kranke und ihre Ärzte unter Generalverdacht Bürgergeld-Härte trifft Existenzminimum: Wie das Sozialrecht jetzt zum Strafrecht mutiert

Sanktionen durch die Jobcenter – etwa wegen Terminversäumnissen oder abgelehnter Maßnahmen – haben massiv zugenommen. Innerhalb der letzten zwei Jahre verzeichneten die Behörden einen Anstieg der Leistungsminderungen um 100 Prozent, was für die Betroffenen eine erhebliche Belastung des Existenzminimums bedeutet.

Nüchtern ordnet die Bundesagentur für Arbeit (BA) das so ein: „Im vergangenen Jahr wurden die Leistungsminderungen gesetzlich oder regulatorisch nicht verändert. Dadurch konnten die Regeln, die zuvor mehrmals verändert worden waren, kontinuierlich wirken.“ Die schläfrige Verwaltungssprache kaschiert, was an knallharter Realität für die Betroffenen dahintersteckt. Sie ist ein Euphemismus für eine Eska

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EU | Entscheidung über PFAS-Verbot: Ewigkeitschemikalien und ihre toxische Lobby
27 April 2026 - Tobias Müller
EU | Entscheidung über PFAS-Verbot: Ewigkeitschemikalien und ihre toxische Lobby
Betroffene aus schwer verschmutzten Gebieten wollen ein generelles Verbot von Ewigkeitschemikalien. Die Chemie-Industrie hält dagegen und entfaltet in Brüssel eine Lobby-Kampagne sondergleichen Entscheidung über PFAS-Verbot: Ewigkeitschemikalien und ihre toxische Lobby

Voll ist es vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Sitz der EU-Kommission. Gut 100 Demonstranten drängen sich an diesem Frühlingstag auf dem Vorplatz, fast bis auf den schmalen Bordstein. Fahrradfahrer, die vorbildlich behelmt in Richtung ihrer Büros flitzen, müssen klingeln, die tägliche Armada von E-Rollern im Brüsseler Europa-Viertel weicht Schaulustigen und Kameraleuten aus. Dann tritt eine Frau mit Megafon aus der Menge. „Guten Morgen allerseits!“, ruft sie. „Es ist ein schöner Tag, um PFAS zu verbieten!“

Hinter der Abkürzung für Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen verbergen sich mehrere tausend Chemikalien, die auf Kohlenstoff-Fluor-Ketten basieren. Einmal freigesetzt, verbreiten sie sich nicht nur leicht, sondern

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Aufrüstung und Sozialabbau: Wie die SPD ihre eigene Basis verhöhnt
27 April 2026 - Jörg Wimalasena
Aufrüstung und Sozialabbau: Wie die SPD ihre eigene Basis verhöhnt
Steigende Preise, stagnierende Löhne und massive Sozialkürzungen: Die Realität vieler Menschen passt einfach nicht zu den Aussagen von Lars Klingbeil. Warum die SPD ihre eigene Wählerschaft verliert. Und trotzdem nicht aus ihrer Haut kommt Aufrüstung und Sozialabbau: Wie die SPD ihre eigene Basis verhöhnt

SPD-Chef Lars Klingbeil hat bei seinen fraglos zahlreichen Gesprächen mit normalen Bürgern Leidensbereitschaft festgestellt. „Mein Gefühl ist, die Menschen in unserem Land sind auch bereit, Opfer zu bringen und Veränderungen zu akzeptieren“, sagte er Ende März bei einer Rede.

Die hielt er allerdings nicht vor Arbeitern mit geringem Einkommen, sondern bei der unternehmensnahen Bertelsmann-Stiftung. Quasi das natürliche Habitat eines Sozialdemokraten im 21. Jahrhundert. Und ein Ort, an dem sich Klingbeils Gefühl nur schwer mit der Realität abgleichen lässt.

Man fragt sich zudem, welche Opfer das sein sollen. Denn seit der Jahrtausendwende sind es unter tatkräftiger Mitarbeit der Sozialdemokraten vor allem die normalen Menschen im L

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