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Corona-Pandemie

Demonstration für die Impfpflicht vor dem Neuen Augusteum in Leipzig am 27.11.2021. Foto: Katja Kühn

Denkanstoß des Tages – Demo für Impflicht (Gastbeitrag von Katja Kühn)*

27. November 2021 Gastbeitrag 0

Redebeitrag am 27. November 2021 auf der Demo vor dem Neuen Augustinus in Leipzig für die Impfpflicht von Katja Kühn: „Ich bin Krankenschwester und Fachkrankenschwester […]

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  • Zwischen Oberfläche und Tiefe trägt Nähe: Ein Flusspferd hält sein Junges eng bei sich – ein stilles Bild für Schutz, Zugehörigkeit und das, was Familien jenseits aller Oberflächlichkeit zusammenhält. Bild von butti_s auf Pixabay

    Denkanstoß des Tages – Wenn Familie an der Oberfläche des modernen Lebens zerbricht

    Gerade nach Feiertagen wie Ostern drängt sich ein Eindruck mit brutaler Klarheit auf: Viele Familien zerbrechen heute nicht am offenen Streit, sondern an einer geschniegelt […]

  • Im Rahmen des Jüdischen Jahres „Tacheles“ erinnert die Stadtbibliothek Leipzig mit der Veranstaltung zu den „Buchschicksalen“ der Henri und Martha Hinrichsen Stiftung an Verfolgung, Raub und die Zerstörung kulturellen Gedächtnisses. Bilder: smac - Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz und Stadtbibliothek Leipzig

    Denkanstoß des Tages – Krieg frisst das kulturelle Gedächtnis

    Wer über Krieg spricht und nur von Frontverläufen, Waffenreichweiten, Bündnislogiken und „Abschreckungsfähigkeit“ sowie Wehrpflicht redet, spricht wie ein Buchhalter der Barbarei. Denn Krieg zerstört nie […]

  • Rund 200 Menschen beteiligten sich 2026 am Ostermarsch in Leipzig. Die Montage verdichtet den Widerspruch zwischen begrenztem Protest und der historischen wie gegenwärtigen Verwüstungskraft des Krieges. Montage: ChatGPT/Foto privat/Archiv

    Denkanstoß des Tages – Ostermärsche 2026: Der Offenbarungseid einer sedierten Gesellschaft

    Die Ostermärsche 2026 waren nicht unsichtbar. Sie fanden an deutlich über 100 Orten statt, und mehrere Zehntausend Menschen beteiligten sich daran. Die Teilnehmerzahl lag nach […]

  • Denkanstoß des Tages: Solidarität ist die härteste Waffe gegen Kapital, Krieg und politische Hörigkeit

    Was können wir tun, um die zerstörerische Macht von Kapital und ihm hörige Regierungen zu stoppen, bevor sie die Welt in ein größeres Chaos treiben, […]

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    Die Motivation des Schreibens

    George Orwell ließ sich weniger von ästhetischen Überlegungen als von der politischen Wirkmacht seines Schreibens motivieren: »Wenn ich mich dann hinsetze, um ein Buch zu […]

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Wie eine Hormus-Mission der Europäer aussehen könnte
17 April 2026 - tagesschau.de
Was können die Europäer und andere Staaten zur Sicherung der Straße von Hormus beitragen? Darüber wird in Paris beraten. Was sind die Bedingungen für einen Einsatz - und welche Rolle könnte die Bundeswehr übernehmen? Antworten auf wichtige Fragen.
Macron und Starmer laden zur Konferenz über Straße von Hormus
17 April 2026 - tagesschau.de
Europa leidet unter der Blockade der Hormus-Straße. Nun werben Frankreichs Präsident Macron und der britische Premier Starmer für eine Allianz zur Sicherung der Meerenge. Ohne stabile Waffenruhe ist das nur eine Absichtserklärung. Von C. Dylla.
Nach Erfolg im Libanon: Trump hofft auf Durchbruch mit Iran
17 April 2026 - tagesschau.de
Die Waffenruhe für den Libanon feiert US-Präsident Trump als Erfolg - auch mit Blick auf mögliche neue Verhandlungen mit Iran. Eine Einigung rücke näher. Ob das realistisch ist oder Wunschdenken, ist unklar. Von Carsten Kühntopp.
Iran-Liveblog: ++ Vertriebene im Libanon kehren zurück ++
17 April 2026 - tagesschau.de
Im Libanon kehren seit Beginn einer Waffenruhe tausende Vertriebene in ihre Heimatorte zurück. SPD-Außenpolitiker Ahmetovic verlangt vor einem deutschen Hormus-Einsatz einen stabilen Waffenstillstand.
Livestream: Die Nachrichten auf tagesschau24
16 April 2026 - tagesschau.de
Aktuelle Meldungen, vertiefende Analysen und Interviews: Verfolgen Sie das Programm des ARD-Nachrichtenkanals tagesschau24 hier.
Gekappter Efeu in der Thomasiusstraße: Ökolöwe e.V. reicht jetzt Fachaufsichtsbeschwerde ein
17 April 2026 - Redaktion

Im Januar sorgte die Kappung eines jahrzehntealten Efeus in der Thomasiusstraße für Aufregung: Dem Hausbesitzer, der den Giebel des Hauses sanieren wollte, lag keine Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde vor. Die gab es erst nachträglich. Ein Unding, findet der Ökolöwe e.V. und hat eine Fachaufsichtsbeschwerde gegen die Stadt Leipzig eingereicht. Statt den Eingriff zu ahnden, billigte […]

Der Beitrag Gekappter Efeu in der Thomasiusstraße: Ökolöwe e.V. reicht jetzt Fachaufsichtsbeschwerde ein erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Hallo Leipzig: So startet Freitag, der 17. April
17 April 2026 - Benjamin Weinkauf

Leipzigs Handballer bleiben weiterhin erfolglos und verlieren erneut. Auf der Alten Messe kommt der Wiederaufbau der einstigen Halle 12 in die Endphase, die Neue Messe lädt ab heute die Fans von Computerspielen aller Art zu einem großen Game-Festival ein. Die Spritpreis-Wut treibt Kraftfahrer auf die Straße und in Halle gibt es ab morgen im neu […]

Der Beitrag Hallo Leipzig: So startet Freitag, der 17. April erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Sachsen will die Wiederherstellungsverordnung aushebeln: NABU Sachsen reagiert mit scharfer Kritik
17 April 2026 - Ralf Julke

Sie nennen es nur zu gern „Entbürokratisierung“, wenn konservative Politiker wichtige Regeln und Gesetze zum Schutz unserer Umwelt angreifen und aushebeln wollen. Genau das hat die sächsische Staatsregierung vor, die mittlerweile immer wieder auffällt, dass sie versucht. Die Bundesregierung zur Aufweichung wichtiger Umweltschutzstandards zu bringen. So auch am 14. April, als die sächsische Staatsregierung sich […]

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Exoplaneten: Ein Himmelsforscherbuch für alle unersättlichen Kinder
17 April 2026 - Ralf Julke

Gibt es sie noch, die Kinder, die bei Wissenschaftssendungen wie gebannt vor dem Fernseher hocken? Die sich auf YouTube alles ansehen, was mit Mondmissionen, Marsreisen und unendlichen Weiten zu tun hat? Man kann es nur hoffen. Und die Eltern beglückwünschen, die solche wissensdurstigen Kinder haben. Für die sind auch einige Titel aus der Reihe „Bilderbande“ […]

Der Beitrag Exoplaneten: Ein Himmelsforscherbuch für alle unersättlichen Kinder erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

Prozessauftakt: Er soll versucht haben, seine Frau zu ermorden – und liefert eine bizarre Erklärung
16 April 2026 - Lucas Böhme

Am Leipziger Landgericht startete am Mittwoch, dem 15. April 2026, der Prozess gegen einen Mann wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung: Die Anklage wirft dem 62-jährigen Wurzner vor, er habe seine Frau mit Tötungsabsicht angegriffen und gewürgt, weil sie sich trennen wollte und eine neue Beziehung einging. Seine Erklärung, die er vor der Strafkammer abliefert, […]

Der Beitrag Prozessauftakt: Er soll versucht haben, seine Frau zu ermorden – und liefert eine bizarre Erklärung erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.

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Streik bei Lufthansa: Abgehoben zur Tarifflucht
17 April 2026
Streik bei Lufthansa: Abgehoben zur Tarifflucht
Lufthansa reagiert auf Ausstand mit Aussperrung, mauert gegenüber den Spartengewerkschaften und gewinnt mit Verdi sozialpartnerschaftlicheren Tarifpartner.
junge Welt unterstützen: 1. Mai: Helfer gesucht
17 April 2026
junge Welt unterstützen: 1. Mai: Helfer gesucht
Letzte Chance: 1.-Mai-Verteilexemplare der Tageszeitung junge Welt nur noch bis 20. April bestellbar.
Probeabonnement: Durch Papier scrollen lernen
17 April 2026
Probeabonnement: Durch Papier scrollen lernen
Ein guter Einstieg ins Zeitunglesen: Mit einem Probeabo kann man die junge Welt für einen beschränkten Zeitraum von zwei Wochen kostenlos und unverbindlich testen.
Kommentar: Spiel auf Zeit
17 April 2026
Kommentar: Spiel auf Zeit
Mit der Waffenruhe sind die israelischen Annexionspläne gegenüber Libanon nicht vom Tisch. Mit ihrer Politik gegenüber der Hisbollah riskiert Beirut, den Aggressoren schutzlos ausgeliefert zu sein.
Medienschau: Von Frieden kein Wort
17 April 2026
Medienschau: Von Frieden kein Wort
Nachhall zum Besuchs Selenskijs in Berlin.
Ein weiterer Morgen für den Sozialismus (Sonderberichterstattung)
17 April 2026 - Jorge Ernesto Angulo Leiva

In Anwesenheit des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Partei und Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, findet derzeit die Feier zum 65. Jahrestag der Erklärung des sozialistischen Charakters der Revolution statt

Weder die Verbindung zwischen den Generationen noch die Kontinuität sollte unkritisch hingenommen werden
6 April 2026 - Juventud Rebelde

Alles, was du bist  und alles, was du mit deinem Talent und deinen eigenen Händen erschaffen und hervorbringen kannst, ist dein Werk. Und wenn du es gemeinsam mit deinen Zeitgenossen vollbringst, wird es ein generationenübergreifendes Werk, das je mühsamer umso so erhabener ist, sagte der kubanische Präsident in einem Exklusivinterview mit Juventud Rebelde anlässlich des 4. April

“Es lebe die sozialistische Revolution!”
16 April 2026 - Leydis Maria Labrador Herrera

Am 16. April 1961 erklärte der Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz vor einer von Patriotismus ergriffenen Menge, die zugleich Abschied von ihren Söhnen nahm, die am Vortag bei den Bombardierungen kubanischer Flughäfen getötet worden waren, den sozialistischen Charakter der Revolution.

In Villa Clara erste Solartankstelle zur allgemeinen Nutzung eingeweiht (+ Fotos)
6 April 2026 - Oscar Salabarría Martínez

Das Gomate Projekt zur Lokalen Entwicklung (PDL) weihte heute im Volksrat Virginia  von Santa Clara das erste Solarkraftwerk der Provinz ein. Die Anlage erzeugt Strom aus erneuerbaren Energien für den gemeinschaftlichen Gebrauch und arbeitet unabhängig vom nationalen Stromnetz (SEN).

Girón, 65 Jahre später: “Die Analyse eines Vermächtnisses ist keine nostalgische Übung sondern eine strategische Notwendigkeit”
16 April 2026 - Rafael Alejandro Mena Brito

Der von verschiedenen Organisationen veranstaltete theoretische Workshop zur Invasion in Girón wurde am Mittwoch im Fidel-Castro-Ruz-Zentrum mit erfolgreichen Ergebnissen abgeschlossen.

Die AfD nach der Abwahl von Viktor Orbán: Der Sugardaddy ist weg – und nun?
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Nach Viktor Orbáns Abwahl steht die AfD außenpolitisch isolierter und um ein Vorbild ärmer da. Für die Partei ist das ein Dämpfer im Superwahljahr. mehr...
Menschenfeindliche Verkehrspolitik: Nicht nur ein Unfall, sondern unterlassene Hilfeleistung
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Die Bundesländer stellen sich quer: Von der geplanten steuerfreien 1.000-Euro-Prämie werden ihre Beschäftigten wohl keinen Cent sehen. mehr...
Prozess gegen Anwar S.: Das markante T-Shirt der syrischen Miliz
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Im Prozess gegen den mutmaßlichen syrischen Milizenführer Anwar S. rekonstruiert ein BKA-Ermittler vor dem Kammergericht die Taten aus dem Jahr 2011. mehr...
Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung
17 April 2026 - Bernward Janzing
Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung
Politik und Industrie erzählen gerne, Atomkraft wäre eine günstige und sichere Energiequelle. Doch statt einer Renaissance von AKWs sagen die Zahlen etwas anderes: Atomkraft stagniert und die Erneuerbaren werden immer billiger Mini-Atomkraftwerke sind unrentabel und sichern nicht die Energieversorgung

Seit Februar laufen die Bauarbeiten für das neue Atomkraftwerk Paks II an der ungarischen Donau. Verantwortlich ist das russische Staatsunternehmen Rosatom. Die beiden Kraftwerksblöcke des russischen Typs WWER-1200 sind bereits seit 2014 geplant. Das Ganze ist ein Politikum und betrifft auch die Bundesrepublik.

Lange hatte es so ausgesehen, als werde die deutsche Firma „Siemens Energy“ Teile des Prozessleitsystems liefern. Rechtlich schien das möglich, denn die Firma Rosatom steht nicht auf der EU-Sanktionsliste. Dann aber machte Rosatom selbst einen Rückzieher und kündigte den Vertrag mit dem Lieferanten „aufgrund seiner Unfähigkeit, seine vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen“.

Nun bleiben alle Beteiligten wortkarg: Siemens Ene

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Scheck, Sexismus und „Spiegel“-Aufkleber: Literaturkritik und ihr kommerzielles Gegenstück
17 April 2026 - Marlen Hobrack
Scheck, Sexismus und „Spiegel“-Aufkleber: Literaturkritik und ihr kommerzielles Gegenstück
Denis Scheck verreißt, Sticker verkaufen: Die Debatte um Sexismus in seiner Sendung „Druckfrisch“ lenkt ab vom Wesentlichen: Literaturkritik und ihr kommerzielles Pendant, der Bestseller-Aufkleber, dienen beide dem großen Geschäft Scheck, Sexismus und „Spiegel“-Aufkleber: Literaturkritik und ihr kommerzielles Gegenstück

„Dieses Buch ist der Kracher! Wirklich fabelhaft, geradezu grandios.“ Oder, in Anlehnung an die legendäre Band Knorkator gesprochen: „Es ist das meiste Buch der Welt!“ Um welches Buch es geht, ist eigentlich egal. Superlativ ist schließlich Superlativ.

Das zeigt die Realität der sogenannten „Blurbs“. Sie wissen schon, das sind Preisungen und Lobeshymnen auf dem Cover eines Buches, die zum Kauf animieren sollen. Damit das Lobpreis von Gewicht ist, muss der Preisende selbst ein Star des Genres sein – sein Wort ist von Gewicht. Anders als die Kritik, die (idealerweise) entlang ästhetischer Kriterien urteilt, vermittelt der empfehlende Autor ein Geschmacksurteil, das potenzielle Leser in eine Gemeinschaft der Aficionados verwandelt.

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Von Marcel Reich-Ranicki bis Deni Scheck: Die fünf legendärsten Kritiker-Entgleisungen
17 April 2026 - Philipp Haibach
Von Marcel Reich-Ranicki bis Deni Scheck: Die fünf legendärsten Kritiker-Entgleisungen
Literaturkritik geht oft hart zur Sache. Dass Denis Scheck also Bücher verbal in die Tonne tritt, ist da fast noch harmlos. Immer wieder schaffen es die Kritiker damit, sich selbst zum Thema der Kritik zu machen Von Marcel Reich-Ranicki bis Deni Scheck: Die fünf legendärsten Kritiker-Entgleisungen1. Elke Heidenreich: „Hysterisches Rolltreppendickerchen“

Denis Scheck geht im Februar 2003 erstmals für die ARD mit der Literatursendung Druckfrisch auf Sendung. Mit den Worten, so etwas sei doch höchstens für „alte Schachteln attraktiv“, beförderte er in einer Folge Elke Heidenreichs Buch Der Welt den Rücken in die bekannte Tonne.

Im Juli jenen Jahres hat Heidenreich anlässlich eines großen Porträts in der SZ Gelegenheit, der Journalistin Evelyn Roll Folgendes in den Notizblock zu diktieren: „Was maßt sich dieses hysterische Rolltreppendickerchen an, dieser Tchibo-Literatur-Vertreter? Der soll mit seinen 30.000 Zuschauern unter sich bleiben. Dann kann er denen immer wieder neu vorführen, wie klug er ist.“

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Gesundheit | Letzte Schicht im Groß-Sand: Eine Zukunft ohne Notfallversorgung auf der Elbinsel
17 April 2026 - Ulrike Baureithel
Gesundheit | Letzte Schicht im Groß-Sand: Eine Zukunft ohne Notfallversorgung auf der Elbinsel
Während die Gesundheitsversorgung reformiert wird, wächst die Sorge vor einer schlechteren medizinischen Versorgung. Auf der Hamburger Elbinsel zeigt sich, welche Auswirkungen der Umbau hat Letzte Schicht im Groß-Sand: Eine Zukunft ohne Notfallversorgung auf der Elbinsel

Die Hansestadt Hamburg ist um eine Klinik ärmer. Das Erzbistum läutet das Leichenglöckchen für das traditionsreiche Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, das Ende Juni endgültig geschlossen wird. Nachdem im Juni 2025 bereits die chirurgische Abteilung und die Notfallambulanz dichtgemacht haben, werden die noch verbliebenen, rentablen Stationen – die Geriatrie und die neurochirurgische Frührehabilitation – in andere katholische Krankenhäuser der Stadt verlagert.

Wie dem Freitag berichtet wird, wurde den 350 Mitarbeitern in Groß-Sand gekündigt, mit der Option, sich neu zu bewerben, wobei sie alle Ansprüche verlieren. Eine Hamburger Journalistin, die von der Mitarbeiterversammlung berichten wollte, wurde rausgeworfen und ihre A

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Nord Stream: „Eine Sabotage-Operation von Ukrainern, mit sehr guten Verbindungen zur CIA“
17 April 2026 - Simon Zeise
Nord Stream: „Eine Sabotage-Operation von Ukrainern, mit sehr guten Verbindungen zur CIA“
Die Investigativjournalisten Oliver Schröm und Ulrich Thiele haben in ihrem Buch „Die Sprengung“ die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines 2022 detailliert aufgearbeitet. Was antworten sie auf Kritik des „Zeit“-Journalisten Holger Stark? Nord Stream: „Eine Sabotage-Operation von Ukrainern, mit sehr guten Verbindungen zur CIA“

Mehr als drei Jahre ist es her, als die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream zwischen Russland und Deutschland durch ein Attentat in die Luft gesprengt wurde. Im Zuge ihrer Recherchen haben die Investigativjournalisten Oliver Schröm und Ulrich Thiele die Hintermänner der Anschläge ausfindig gemacht.

Beide kritisieren den mangelnden Willen zur Aufklärung der damaligen Bundesregierung und wie sich die Hauptstadtpresse einbinden ließ. Im Gespräch mit dem Freitag antworten sie auf die heftige Kritik des Zeit-Journalisten Holger Stark an ihrem Buch. Stark selbst spielt in diesem eine gewichtige Rolle.

der Freitag: Herr Thiele, Herr Schröm, Sie haben die Attentäter des Anschlags auf die Nord-Stream-Pipeline ausfindig gemacht. Wer sind die Täter und was war de

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